U-Boot USS Connecticut kehrt erst 2026 nach schwerem Unfall in den Dienst zurück

U-Boot USS Connecticut kehrt erst 2026 nach schwerem Unfall in den Dienst zurück
U-Boot USS Connecticut kehrt erst 2026 nach schwerem Unfall in den Dienst zurück (X @USNavy)

Die USS Connecticut, eines der drei wertvollen U-Boote der Seawolf-Klasse der US-Marine, wird seit 2021 repariert, nachdem sie im Südchinesischen Meer mit einem Unterwasserberg kollidiert war.

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Ursprünglich war geplant, das U-Boot im Jahr 2025 wieder in Dienst zu stellen, doch die Instandsetzung erwies sich als komplexer als erwartet. Die Marine hat nun bestätigt, dass das U-Boot erst Ende 2026 wieder einsatzbereit sein wird, nach umfangreichen Reparaturen in der Puget Sound Naval Shipyard im Bundesstaat Washington.

Der Unfall, der den Rumpf und das Sonarsystem schwer beschädigte, deckte Mängel im Kommando und in der Durchführung kritischer Verfahren auf, was zur Entlassung von drei leitenden Offizieren führte. Der Mangel an Ersatzteilen für die Seawolf-Klasse – zu der nur drei Einheiten gehören, darunter die hochspezialisierte USS Jimmy Carter – erschwert die Reparaturen zusätzlich. Die Marine hat sogar Mittel beantragt, um eine neue Sonarkuppel als Reserve herzustellen, da keine auf Lager ist.

Die Verzögerung bei der Wiederherstellung der USS Connecticut ist ein weiterer Rückschlag für die US-U-Boot-Flotte, die bereits unter chronischen Wartungsproblemen und Verzögerungen im zukünftigen SSN(X)-Programm, dem Nachfolger der Seawolf-Klasse, leidet.

Bis dahin wird der Marine nur ein voll einsatzfähiges U-Boot der Seawolf-Klasse zur Verfügung stehen – was die Dringlichkeit unterstreicht, die Reparaturen unabhängig von den Kosten abzuschließen, um die strategische Präsenz im Pazifik zu stärken.

Quelle: The War Zone | Foto: X @USNavy | Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und von der Redaktion überprüft.

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