
Thales entwickelt eine verbesserte Version der Drehflügeldrohne Peregrine, die bereits bei der Royal Navy im Einsatz ist und das Potenzial hat, neue Sensoren, eine verbesserte Datenverarbeitung und Bewaffnung zu integrieren.
Obwohl es keine formelle Forderung der Marine gibt, besteht Interesse daran, die Tötlichkeit insbesondere bei kleineren Schiffen mit begrenzter Angriffskraft zu erhöhen.
Das ursprüngliche Konzept des bewaffneten Systems wurde bereits getestet und genehmigt, und Thales plant eine Live-Feuer-Demonstration im Jahr 2026, möglicherweise im Vereinigten Königreich.
Das finanzierte Projekt hängt noch vom Zugang zu Testgeländen, der Unterstützung des Verteidigungsministeriums und der Zustimmung von Beteiligten ab, um die Erprobungen zu beschleunigen. Das Ziel ist die Weiterentwicklung von der S-100-Plattform zur S-300-Plattform, die bis zu zehn Nutzlasten tragen kann.
Neben der Erweiterung der Angriffskapazität hat die Peregrine bereits ihren Wert bei der permanenten Überwachung bewiesen, indem sie an Bord der HMS Lancaster operiert. Laut Thales erweitert die Drohne die „Augen und Ohren“ der Flotte weit über den Horizont hinaus und bietet zuverlässige Leistung in herausfordernden maritimen Umgebungen. Marie Gayrel, Vizepräsidentin von Thales für ISR, betonte, dass der operative Erfolg das Potenzial von Drehflügeldrohnen zur Transformation von Maritimen Operationen aufzeigt und das Engagement des Unternehmens für Innovation und Sicherheit unterstreicht.
Quelle: UK Defence Journal | Foto: X @RoyalNavy | Dieser Inhalt wurde mit KI-Unterstützung erstellt und vom Redaktionsteam überprüft
Drones at the double…
Royal Navy warships and @RoyalMarines operating behind enemy lines will be supported from the air by two drone systems now fully ready for front-line operations.
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— Royal Navy (@RoyalNavy) September 11, 2025
