
Das Königliche Thailändische Heer hat einen neuen Vertrag mit dem chinesischen Unternehmen NORINCO über den Erwerb weiterer VN1 8×8 gepanzerter Fahrzeuge während eines offiziellen Besuchs in Peking am 11. Januar unterzeichnet.
Die Vereinbarung erweitert ein bereits laufendes Beschaffungsprogramm und stärkt die militärische Partnerschaft zwischen den beiden Ländern im Bereich der Radpanzerfahrzeuge.
Derzeit hat Thailand bereits 111 Einheiten der VN1-Familie erhalten, darunter Versionen für Truppentransport, selbstfahrende Mörser, Kommando-, Bergungs- und Krankenwagen. Diese Fahrzeuge sind Teil der thailändischen Bemühungen, seine Flotte zu modernisieren und veraltete Plattformen zu ersetzen, im Rahmen eines schrittweisen Plans zur Erneuerung der mechanisierten Streitkräfte.
Der neue Vertrag kommt zu einer erwarteten Investition von etwa 31 Millionen US-Dollar für weitere Einheiten der VN1-Serie. Darüber hinaus prüft das Heer eine vierte Phase der Beschaffung, die möglicherweise den 105-mm-ST1-Panzerzerstörer umfassen könnte, der entwickelt wurde, um die alten, noch im Dienst befindlichen V-150-Fahrzeuge aus amerikanischer Produktion zu ersetzen.
Die Verhandlungen wurden im Regierung-zu-Regierung-Modell abgeschlossen und symbolisieren die zunehmende Abhängigkeit Thailands von chinesischen Systemen für gepanzerte Fahrzeuge und Landwaffen. Die Vereinbarung unterstreicht auch die Festigung der strategischen Zusammenarbeit zwischen Bangkok und Peking, insbesondere in den Bereichen regionale Mobilität, Grenzsicherheit und Modernisierung der mechanisierten Infanterie.
Quelle: Defence Blog | Foto: X @wuthi11_ | Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft
