
Der Besitzer eines Tesla schockierte Internetnutzer, nachdem er geteilt hatte, wie hoch seine Stromrechnung nach dem Kauf des Elektroautos war.
Trotz der weit verbreiteten Annahme, dass Elektroautos beim Laden zu Hause viel Strom verbrauchen, erklärte der Besitzer eines Tesla, dass dies nicht ganz der Fall sei.
Der amerikanische Mann teilte einen Screenshot seiner Stromrechnung, die laut ihm die erste in den letzten 12 Monaten war. Der Betrag? Nur 2,37 US-Dollar. „Das erste Mal, dass ich in den letzten 12 Monaten eine Rechnung hatte. Das ist schlecht“, sagte er.
Trotz des leicht sarkastischen Tons waren die Internetnutzer verblüfft. „Ich kann meine Kühlschränke nicht einmal einen Monat lang mit diesem Betrag betreiben. Irgendetwas stimmt hier nicht“, kommentierte ein Nutzer.
Der Mann erklärte daraufhin, dass er neben Solarpanels zu Hause auch über eine Tesla Powerwall verfügt – eine wiederaufladbare Lithium-Ionen-Batterie, die Energie aus Solaranlagen oder dem Stromnetz speichert und es ermöglicht, den Tesla zu sehr geringen Kosten aufzuladen.
Die Tesla Powerwall kostet über 6.000 US-Dollar, sodass trotz der erheblichen Einsparungen bei der Nutzung die Anfangsinvestition relativ hoch ist – insbesondere wenn man bedenkt, dass die Installation einer Standardsteckdose zum Laden von Elektroautos etwa 600 bis 1.200 US-Dollar kostet.
First time i’ve had a bill within the last 12 months. this sucks. pic.twitter.com/OSGdu1QbcN
— RG (@Tesla_GTownTX) January 17, 2024
Foto: Unsplash / X @Tesla_GTownTX. Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und von der Redaktion überprüft.
