
Während eines massiven Raketen- und Drohnenangriffs auf die Ukraine in der Nacht vom 2. auf den 3. September hatten drei russische Bomber technische Probleme und konnten ihre Missionen nicht erfüllen.
Unter ihnen war die Tu-160 „Ivan Yarygin“, die aufgrund von Problemen im Abschusssystem keine Raketen abfeuerte, sowie die Tu-160 „Aleksey Plokhov“, die von einem Blitz getroffen wurde, der die Kabine beschädigte und eine sofortige Rückkehr zur Basis erforderte.
Ein drittes, nicht identifiziertes Flugzeug hatte ebenfalls Probleme und konnte die Luftwaffenbasis Engels nicht starten. Die Ursachen dieses Vorfalls sind noch unklar, was die Zweifel an der operativen Leistungsfähigkeit der russischen strategischen Flotte verstärkt.
Experten weisen darauf hin, dass die Ausfälle sowohl den Verschleiß durch den intensiven Einsatz der Bomber widerspiegeln könnten, als auch Schwierigkeiten der russischen Rüstungsindustrie bei der Instandhaltung der Flugzeuge unter optimalen Bedingungen. Darüber hinaus könnten ukrainische Angriffe auf russische strategische Flugzeuge im Rahmen der sogenannten Operation Spiderweb den Mangel an Ersatzteilen und Komponenten verschärft haben, was die Wartung der Flotte beeinträchtigt.
Quelle: Militarnyi | Foto: X @igorsushko | Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam geprüft
Russia: 3 of 6 Tu-160 supersonic bombers failed in their regular terrorist cruise missile strikes on Ukraine:
– 1 failed to take off from Engels Air Base due to a malfunction.
– 1 failed to launch missiles due to a malfunction.
– 1 failed due to a direct lightning strike. 🌩️ pic.twitter.com/GXX0oSUCU7— Igor Sushko (@igorsushko) 3. September 2025
