
Südkorea hat das amerikanische Unternehmen L3Harris ausgewählt, um vier neue AEW&C (Frühwarn- und Kontrollflugzeuge) für die ROKAF im Wert von etwa 2,2 Milliarden US-Dollar zu liefern.
Das AEW&C II-Programm, das 2020 gestartet wurde, soll die bestehenden vier E-737 ergänzen und Probleme mit der niedrigen Betriebsbereitschaft der derzeitigen Flugzeuge lösen. Die neuen Plattformen basieren auf dem Bombardier Global 6500 Jet und werden mit dem israelischen ELTA EL/W-2085 Radar ausgestattet, das GaN-Technologie verwendet.
Der Beschaffungsprozess beinhaltete die Integration von Systemen und Modifikationen in Partnerschaft mit Korean Air, die die Ingenieurarbeiten, Tests und Wartung der Flugzeuge vor Ort leiten wird. L3Harris hob hervor, dass zwei der vier Flugzeuge in den USA flugbereit gekauft werden, während die anderen in Südkorea modifiziert werden.
Das Programm zielt darauf ab, die lokale Industrie zu stärken und eine kontinuierliche Luftüberwachungsfähigkeit sowohl in Friedenszeiten als auch in Konflikten sicherzustellen.
Das AEW&C II wird es Südkorea ermöglichen, seine Luftverteidigung angesichts der Expansion des nordkoreanischen Raketenprogramms zu verstärken. Derzeit betreibt die ROKAF vier E-7A Wedgetail (E-737) Flugzeuge, die 2012 erworben wurden, jedoch mit niedriger Verfügbarkeit und Wartungsproblemen zu kämpfen haben. Der neue Vertrag mit L3Harris wird eine höhere Zuverlässigkeit, die Integration fortschrittlicher Technologien und einen effizienten Betrieb der Flugzeuge gewährleisten, um den strategischen Bedürfnissen des Landes gerecht zu werden.
Quelle: The Aviationist | Foto: L3Harris | Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft.
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— Alis volat propriis (@Alisvolatprop12) September 30, 2025
