
Die sudanesische Armee hat die Zerstörung eines in China hergestellten FK-2000-Luftverteidigungssystems bekannt gegeben, das von den Rapid Support Forces (RSF) in der Region Ed Dubeibat in Süd-Kordofan betrieben wurde.
Nach Angaben des Militärs wurde das System eingesetzt, um Flugzeuge der sudanesischen Luftwaffe zu bekämpfen, was die Luftoperationen in den zentralen und südlichen Regionen des Landes beeinträchtigte.
Laut dem sudanesischen Kommando wurde das System während jüngster Gefechte in der Region neutralisiert. Das FK-2000 soll von der RSF genutzt worden sein, um Transportflugzeuge und Angriffsdrohnen herauszufordern, wodurch der Druck auf die Regierungstruppen im Luftraum des Konflikts erhöht wurde.
Das von der China Aerospace Science and Industry Corporation entwickelte FK-2000 kombiniert Boden-Luft-Raketen mit zwei 30-mm-Autokanonen, die auf einem 8×8-Fahrzeug montiert sind. Das System kann Luftziele in Entfernungen zwischen 1,2 und 25 Kilometern bekämpfen und nutzt Radar- sowie optische Sensoren zur Zielverfolgung und -bekämpfung, wodurch es Luftverteidigung im Kurz- und Mittelstreckenbereich bietet.
Militärische Quellen geben an, dass die Systeme den RSF von den Vereinigten Arabischen Emiraten geliefert worden sein sollen, wobei die Transportroute über den Tschad führte. Der Einsatz dieser Art von fortschrittlicher Bewaffnung — einschließlich Drohnen und importierter Flugabwehrsysteme — unterstreicht die zunehmende Komplexität des sudanesischen Konflikts und verstärkt internationale Sorgen über die Verbreitung von Waffen in der Region.
Quelle: Defence Blog | Foto: X @T_Nblty | Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und von der Redaktion überprüft
In Sudan, the Chinese-made FK2000, supplied to the Rapid Support Forces, a separatist terror organization supported by the UAE, had managed to shoot down several Akinci drones belonging to the Sudanese national army. However, Turkish technology turned the tide, and Sudan began… pic.twitter.com/ptE4XML1VR
— TR_tech (@T_Nblty) February 10, 2026
