Su-35S erhalten Anti-Radar-Raketen und erweitern die Reichweite der russischen Operationen

Su-35S com mísseis antirradar Kh-31P . Foto: X @GuyPlopsky
Su-35S mit Anti-Radar-Raketen Kh-31P. Foto: X @GuyPlopsky

Die Su-35S-Kampfjets der russischen Luft- und Weltraumstreitkräfte operieren nun mit Anti-Radar-Raketen des Typs Kh-31P, was ihre Fähigkeit zur Ausschaltung feindlicher Radare erweitert.

+ Rumänien erwägt den Kauf von 216 KF51 Panther-Panzern mit lokaler Produktion durch Rheinmetall

Neue Aufnahmen des russischen Verteidigungsministeriums zeigen Flugzeuge, die mit zwei dieser Raketen sowie Luft-Luft-Bewaffnung starten, was auf eine Anpassung der Luftstrategie im Ukraine-Konflikt hinweist.

Su-35S com mísseis antirradar Kh-31P . Foto: X @GuyPlopsky
Su-35S mit Anti-Radar-Raketen Kh-31P. Foto: X @GuyPlopsky

Die Integration der Kh-31P ermöglicht es der Su-35S, Missionen zur Unterdrückung der feindlichen Luftverteidigung durchzuführen, da diese Raketen passive Suchköpfe verwenden, die in der Lage sind, Radare mittlerer und großer Reichweite in verschiedenen Radiofrequenzbändern aufzuspüren und zu zerstören. Diese Änderung stärkt die Rolle der Su-35S als Frontlinienflugzeuge in Angriffs- und Verteidigungsoperationen.

Die Su-35S, entwickelt als Jagdflugzeug der Generation 4++, erfüllt Aufgaben wie Luftkampf, Angriffe auf Bodenziele und Aufklärungsmissionen. Im aktuellen Konfliktszenario werden diese Jets häufig eingesetzt und laut russischen Quellen schießen sie regelmäßig ukrainische Flugzeuge ab.

Su-35S com mísseis antirradar Kh-31P . Foto: X @GuyPlopsky
Su-35S mit Anti-Radar-Raketen Kh-31P. Foto: X @GuyPlopsky

Quelle: Sputnik Brasil | Foto: X @GuyPlopsky | Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft

Back to top