
Die Su-35S-Kampfjets der russischen Luft- und Weltraumstreitkräfte operieren nun mit Anti-Radar-Raketen des Typs Kh-31P, was ihre Fähigkeit zur Ausschaltung feindlicher Radare erweitert.
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Neue Aufnahmen des russischen Verteidigungsministeriums zeigen Flugzeuge, die mit zwei dieser Raketen sowie Luft-Luft-Bewaffnung starten, was auf eine Anpassung der Luftstrategie im Ukraine-Konflikt hinweist.

Die Integration der Kh-31P ermöglicht es der Su-35S, Missionen zur Unterdrückung der feindlichen Luftverteidigung durchzuführen, da diese Raketen passive Suchköpfe verwenden, die in der Lage sind, Radare mittlerer und großer Reichweite in verschiedenen Radiofrequenzbändern aufzuspüren und zu zerstören. Diese Änderung stärkt die Rolle der Su-35S als Frontlinienflugzeuge in Angriffs- und Verteidigungsoperationen.
Die Su-35S, entwickelt als Jagdflugzeug der Generation 4++, erfüllt Aufgaben wie Luftkampf, Angriffe auf Bodenziele und Aufklärungsmissionen. Im aktuellen Konfliktszenario werden diese Jets häufig eingesetzt und laut russischen Quellen schießen sie regelmäßig ukrainische Flugzeuge ab.

Quelle: Sputnik Brasil | Foto: X @GuyPlopsky | Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft
Several stills from a new Russian MoD video showing a VKS Su-35S departing on a mission. Notably, it is seen armed with two Kh-31PM anti-radiation missiles (ARMs), one R-77M and two R-77-1 medium-range air-to-air missiles (AAMs), and possibly also a single R-37M long-range AAM. pic.twitter.com/8qY9r8c90h
— Guy Plopsky (@GuyPlopsky) November 11, 2025
