
Islamabad behauptet, eine CM-400AKG-Rakete mit Anti-Radar-Lenkung eingesetzt zu haben, um das von Indien betriebene russische Luftabwehrsystem S-400 zu treffen. Neu-Delhi bestreitet jeglichen Verlust.
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Die pakistanische Regierung veröffentlichte Aufnahmen eines JF-17 Thunder Kampfjets beim Start zu einer angeblichen Angriffmission gegen ein indisches S-400 Triumf-Luftabwehrsystem. Laut Islamabad wurde der Angriff mit einer hyperschallschnellen CM-400AKG-Rakete chinesischer Herkunft durchgeführt, angeblich in einer Anti-Radar-Variante, die in der Lage ist, Radarquellen wie die des S-400 zu orten und zu zerstören.
Nach pakistanischer Darstellung wurde die Rakete durch ein passives Radarsystem gelenkt, das es ihr ermöglichte, das aktive Radar des russischen Systems zu „jagen“ und das Ziel präzise zu treffen.
Indien bestreitet den Angriff – keine visuellen Beweise
Trotz der Veröffentlichung eines Videos, das den Start des Jets zeigt, und offizieller Erklärungen, die auf einen erfolgreichen Einsatz hindeuten, gibt es bislang keine visuellen Beweise für die Zerstörung eines S-400-Systems. Die indische Regierung hat den Verlust jeglicher Luftabwehreinheit entschieden dementiert und die Behauptung als militärische Propaganda bezeichnet.

Internationale Experten weisen darauf hin, dass die CM-400AKG-Rakete zwar theoretisch im Endanflug hyperschallschnell ist, jedoch kaum unter realen Kampfbedingungen getestet wurde. Ihre Wirksamkeit gegen moderne Systeme wie das S-400 bleibt umstritten.
Die Lage verschärft die ohnehin fragile Beziehung zwischen den beiden nuklear bewaffneten Staaten Südasiens, die sich regelmäßig gegenseitig beschuldigen und in Grenzgebieten Machtdemonstrationen veranstalten.
Quelle und Bilder: X @pakistanwalli | @PAFFalconsPK | @clashreport. Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und redaktionell überprüft.
