Skunk Works integriert ein System zur Steuerung von zwei oder mehr Drohnen durch einen einzigen Bediener

Skunk Works integriert ein System zur Steuerung von zwei oder mehr Drohnen durch einen einzigen Bediener
Skunk Works integriert ein System zur Steuerung von zwei oder mehr Drohnen durch einen einzigen Bediener (X @XTEND_XR)

Lockheed Martin Skunk Works ist eine Partnerschaft mit dem israelischen Unternehmen XTEND eingegangen, um das Betriebssystem XOS in die Autonomieplattform MDCX zu integrieren. Dadurch kann ein einzelner Bediener gleichzeitig verschiedene Drohnenklassen steuern.

Ziel der Initiative ist es, Führung und Kontrolle bei gemeinsamen Einsätzen effizienter zu gestalten, insbesondere in komplexen und multidomänischen Szenarien.

Bei einer jüngsten Demonstration setzte ein größeres unbemanntes Luftfahrzeug eine Drohne der Klasse 1 für einen Kurzstreckeneinsatz ein, ohne dass ein zweiter Bediener erforderlich war. Nach Angaben der Unternehmen macht die Lösung die Übergabe der Kontrolle für spezielle Aufgaben, wie etwa die First-Person-View, überflüssig, hält die gesamte Operation in der Verantwortung eines einzigen Fachmanns und verbessert die Lageübersicht.

Nach Angaben von Skunk Works und XTEND reduziert die Integration den Personalbedarf, beschleunigt Entscheidungsprozesse und stärkt die Zusammenarbeit zwischen Menschen und autonomen Systemen. XOS wurde für den Einsatz in beeinträchtigten Umgebungen mit GPS-Einschränkungen oder Funkfrequenzstörungen entwickelt und soll es weniger erfahrenen Bedienern ermöglichen, schnell ein Leistungsniveau nahe dem von Spezialisten zu erreichen.

Quelle: UK Defence Journal | Foto: X @XTEND_XR | Dieser Inhalt wurde mit Unterstützung von KI erstellt und von der Redaktion überprüft

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