Schweiz investiert in fortschrittliche Tarnung, um Truppen vor modernen Drohnen und Sensoren zu schützen

Schweiz investiert in fortschrittliche Tarnung, um Truppen vor Drohnen und modernen Sensoren zu schützen
Schweiz investiert in fortschrittliche Tarnung, um Truppen vor Drohnen und modernen Sensoren zu schützen (X @Danny_elMayor)

Die Schweiz hat eine Investition in multispektrale Tarnsysteme angekündigt, um ihre Streitkräfte vor Drohnen und modernen Aufklärungstechnologien zu schützen.

Das Bundesamt für Rüstungsbeschaffung (armasuisse) hat Verträge mit drei europäischen Unternehmen – SSZ Camouflage Technology AG, Saro GmbH und Saab – unterzeichnet, nachdem eine Reihe technischer und betrieblicher Tests durchgeführt wurde, um Leistung, Integration und Kosten-Nutzen-Verhältnis zu bewerten.

Diese fortschrittlichen Systeme, die als MSTS bekannt sind, reduzieren die optischen, Infrarot- und Radarsignaturen von Fahrzeugen, Einrichtungen und Truppen und erschweren es feindlichen Sensoren und Kameras, diese zu entdecken. Diese Maßnahme ist Teil des Militärmodernisierungsprogramms des Landes und steht im Einklang mit der vom Bundesrat genehmigten Rüstungsstrategie, die darauf abzielt, die nationale Industrie zu stärken und den Zugang zu den innovativsten europäischen Technologien zu sichern.

Multispektrale Tarnung stellt eine erhebliche Weiterentwicklung im Vergleich zur traditionellen Tarnung dar, da Materialien verwendet werden, die in der Lage sind, elektromagnetische Wellen über verschiedene Wellenlängen zu absorbieren oder zu verzerren. Diese Technologie, die bereits von Unternehmen wie Saab und SSZ in verschiedenen Geländen angewendet wird, verstärkt den Schutz der Schweizer Streitkräfte und diversifiziert die Verteidigungsindustrie, was mehr Sicherheit und strategische Autonomie gewährleistet.

Quelle: Defence Blog | Foto: X @Danny_elMayor | Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft

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