
Die schwedische Luftwaffe setzte am 23. Januar bereite Kampfflugzeuge ein, nachdem zwei Su-35S und ein Tu-22M3 Bomber aus Russland über der Ostsee identifiziert wurden.
Die schwedischen Flugzeuge starteten, um den Flug zu verfolgen und die Bewegungen genau zu überwachen, im Rahmen der Luftpolizeiprotokolle, die von der NATO übernommen wurden.
Die Begegnung fand im internationalen Luftraum statt, in einer Region, die seit Beginn des Konflikts in der Ukraine häufig von russischer Militärluftfahrt genutzt wird. Laut den schwedischen Streitkräften war das Ziel der Mission, Präsenz zu zeigen und sicherzustellen, dass alle Aktivitäten in der Nähe des nationalen Territoriums in Echtzeit überwacht wurden.
Die Su-35S wird von Russland für Luftüberlegenheitsmissionen eingesetzt, während der Tu-22M3 ein Langstreckenbomber ist, der mit Marschflugkörpern und Schiffsabwehrwaffen ausgerüstet werden kann. Die Formation mit Begleitjägern und Bombern gilt als Standard bei den Langstreckenpatrouillen, die Moskau in der Nähe von NATO-Ländern durchführt.
Veröffentlichte Bilder der schwedischen Militärs zeigen die Kampfflugzeuge, die nebeneinander mit den russischen Flugzeugen in großer Höhe flogen und so die Identifizierung visuell bestätigten. Schweden betonte, dass es keine Verletzung seines Luftraums gegeben habe und dass die Aktion Teil der koordinierten Missionen mit der NATO sei, seit das Land 2024 der Allianz beigetreten sei.
Quelle: Defence Blog | Foto: X @Forsvarsmakten | Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft.
Under gårdagen identifierade den svenska incidentberedskapen två ryska stridsflyg av typen Su-35S och ett ryskt bombflyg av typen Tu-22M över Östersjön. Svenskt stridsflyg markerade närvaro och säkerställde att flygrörelser i vårt närområde inte går förbi obemärkt. #NATO #svfm pic.twitter.com/7LCvOjfVEf
— Försvarsmakten (@Forsvarsmakten) January 23, 2026
