Saab will 36 Gripen-Kampfjets pro Jahr produzieren und die Produktion auf andere Länder ausweiten

Saab quer produzir 36 caças Gripen por ano e expandir fabricação para outros países (X @Saab)
Gripen E- Foto: Saab

Saab hat Pläne angekündigt, die Produktion der Gripen E/F-Kampfjets deutlich zu erhöhen, mit dem Ziel, eine Montagekapazität von bis zu 36 Flugzeugen pro Jahr zu erreichen, um die steigende internationale Nachfrage zu decken.

Laut Informationen, die von FlightGlobal veröffentlicht wurden, glaubt das Unternehmen, dass diese Zahl in Zukunft noch übertroffen werden könnte, angetrieben durch neue Aufträge und laufende Ausschreibungsverfahren.

Ein Teil dieser Expansion wird nicht auf das Hauptwerk von Saab in Schweden beschränkt sein. Die Strategie des Unternehmens umfasst die Dezentralisierung der Produktion, wobei industrielle Einheiten in anderen Ländern eine wichtige Rolle bei der Montage und Herstellung von Komponenten spielen. Brasilien ist bereits ein Beispiel für dieses Modell, wo das von Embraer in Partnerschaft mit Saab betriebene Werk kurz davorsteht, das erste Flugzeug an die brasilianische Luftwaffe zu liefern.

Gripen E- Foto: Saab
Gripen E- Foto: Saab

Bestätigte Bestellungen aus Ländern wie Thailand, Kolumbien und Schweden bieten Saab eine solide Basis, um weiterhin um neue Verträge auf Märkten wie Portugal, den Philippinen und der Ukraine zu konkurrieren. Gleichzeitig bleibt die Situation in Kanada ungewiss, da die Regierung ihre ursprüngliche Absicht, 88 F-35A-Kampfjets aus den USA zu erwerben, überprüft und bisher nur den Kauf von 16 Einheiten bestätigt hat.

Vor diesem Hintergrund hat Saab Kanada die Möglichkeit angeboten, den Gripen lokal in Zusammenarbeit mit nationalen Unternehmen zu produzieren, wobei das in Brasilien angewandte Modell repliziert wird. Auch die Ukraine hat Interesse gezeigt, dieselbe Strategie ab 2033 zu verfolgen, in einem Projekt, das von der Endmontage der Flugzeuge bis zur Produktion einzelner Teile und Systeme reichen könnte.

Quelle: Militarnyi | Fotos: Saab | Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft

Back to top