
Während der “Juli-Sturm”-Militärübungen testete Russland eine neue maritime Angriffsdrohne, die in der Lage ist, Schiffsziele zu simulieren und zu zerstören.
Neben diesem unbemannten Schiff wurden auch FPV-Drohnen und andere Oberflächenplattformen eingesetzt, obwohl deren genaue Funktionen noch nicht veröffentlicht wurden. Alle wichtigen russischen Marineformationen nahmen an den Übungen teil, mit Ausnahme der Schwarzmeerflotte, und konzentrierten sich auf Aufklärungsaufgaben und die Zerstörung von Küstenzielen sowie Zielen auf See.

Im Mai 2024 gründete die Russische Marine spezielle Regimenter, die mit der Bedienung unbemannter Systeme beauftragt sind, als Teil einer Erweiterung der technologischen Fähigkeiten der Streitkräfte. Diese neuen Einheiten werden mit Luft-, Boden-, Oberflächen- und Unterwasserdrohnen ausgestattet und haben die Aufgabe, Angriffe auszuführen, russische Schiffe zu schützen, feindliche Drohnen zu bekämpfen und Seeminen zu beseitigen.
Der Einsatz von maritimen Drohnen durch Russland wurde 2023 nach einem Angriff auf eine Eisenbahnbrücke in Odessa ins Rampenlicht gerückt. Seitdem hat das Land in die Entwicklung dieser Technologie investiert, einschließlich der Schaffung einer Drohne namens “Oduvanchik” und der Eröffnung eines Produktionszentrums in St. Petersburg. Die Einrichtung umfasst Testeinrichtungen, die den fortlaufenden Einsatz dieser Schiffe ermöglichen und die strategische Nutzung von unbemannten Fahrzeugen auf See durch den Kreml weiter verstärken.
Quelle: Militarnyi | Foto: X @front_ukrainian | Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft
❗️The 🇷🇺Russians are testing their new kamikaze naval drone during the July Storm naval exercises in the Baltic. pic.twitter.com/sy4naOqF3q
— 🪖MilitaryNewsUA🇺🇦 (@front_ukrainian) July 26, 2025
