
Russland hat eine neue Phase von Übungen mit seinen Nuklearstreitkräften durchgeführt, darunter praktische Maßnahmen zur Einsatzbereitschaft, die Verlegung militärischer Einheiten und die Vorbereitung von Raketensystemen.
Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums in einem Video auf Telegram umfassten die Manöver die Erhöhung der Einsatzbereitschaft von militärischen Einheiten und Abteilungen, die für den Einsatz von Nuklearwaffen vorbereitet sind.
Während der Übung wurden nukleare Munitionseinheiten an Feldlager geliefert, die sich in den Einsatzgebieten der Raketenbrigaden befinden. Die Aktivität ist Teil des Bereitschaftstrainings der strategischen Streitkräfte Russlands.

Auch Raketeneinheiten führten Ausbildungs- und Gefechtsaufgaben mit dem taktischen System Iskander-M durch. Das Training umfasste die Übernahme spezieller Munition, die Vorbereitung der Startfahrzeuge und die verdeckte Verlegung in das vorgesehene Gebiet für einen möglichen Abschuss.
Nach den von Moskau veröffentlichten Daten nahmen mehr als 64.000 Militärangehörige an der Operation teil. Bei der Übung wurden außerdem mehr als 7.800 Einheiten an Waffen und militärischer Ausrüstung mobilisiert, darunter mehr als 200 Raketenwerfer, mehr als 140 Flugzeuge, 73 Überwasserschiffe und 13 U-Boote.
Unter den beteiligten U-Booten sind acht als strategisch eingestuft und verfügen über Fähigkeiten für nukleare Missionen. Das russische Verteidigungsministerium erklärte außerdem, dass bei der Übung Fragen der gemeinsamen Vorbereitung und des Einsatzes von Nuklearwaffen behandelt wurden, die auf dem Gebiet von Belarus stationiert sind.

Die Beteiligung von Belarus unterstreicht die militärische Integration zwischen Moskau und Minsk vor dem Hintergrund der aktuellen Spannungen zwischen Russland, der Ukraine und den NATO-Staaten. Russische Nuklearmanöver werden von westlichen Regierungen aufgrund der strategischen Reichweite der beteiligten Systeme in der Regel genau beobachtet.
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Quelle und Bilder: Russisches Verteidigungsministerium, via Telegram. Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und von der Redaktion überprüft.
