
Das neue nukleare U-Boot „Khabarovsk“ wurde in der Werft Sevmash in Sewerodwinsk während einer Zeremonie unter der Leitung des russischen Verteidigungsministers Andrey Belousov vom Stapel gelassen.
Der Stapellauf des nuklearen U-Bootes „Khabarovsk“ fand in den Einrichtungen des Schiffbauunternehmens JSC „Sevmash Production Association“ unter der Aufsicht des Verteidigungsministers der Russischen Föderation, Andrey Belousov, statt.

An der Veranstaltung nahmen Admiral Alexander Moiseyev, Oberbefehlshaber der russischen Marine, Andrey Puchkov, Generaldirektor der United Shipbuilding Corporation, und Mikhail Budnichenko, Generaldirektor von Sevmash, teil.
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Das U-Boot wurde vom Rubin Marine Engineering Design Bureau entworfen und entwickelt, um strategische Missionen der russischen Marine mit modernen Unterwasserwaffen und mehrzweckfähigen robotischen Systemen durchzuführen.

Während der Zeremonie betonte Belousov die Bedeutung des Stapellaufs:
„Heute ist ein bedeutender Tag für uns – in der renommierten Sevmash-Werft wird der schwere nukleare Raketenkreuzer ‚Khabarovsk‘ vom Stapel gelassen. Dieses Trägersystem für Unterwasserwaffen und robotische Systeme wird die Sicherheit der Seegrenzen Russlands gewährleisten und seine nationalen Interessen auf den Ozeanen schützen“, erklärte der Minister.
Belousov dankte den Ingenieuren und Technikern, die am Projekt beteiligt waren, und betonte, dass das U-Boot noch eine vollständige Reihe von Seetests absolvieren werde, bevor es in den aktiven Dienst aufgenommen wird.
Inspektion der Modernisierung und neue Schiffe in der Arktis

Während derselben Dienstreise besuchte der Minister das Schiffsreparaturzentrum Zvezdochka, wo er den Fortschritt bei der Reparatur und Modernisierung strategischer und multifunktionaler nuklearer U-Boote überprüfte.
Belousov führte außerdem ein Treffen mit hochrangigen Marineoffizieren und Vertretern der Schiffbauindustrie durch, um den Stand laufender Projekte und die Planung der russischen U-Boot-Flotte zu besprechen.
Darüber hinaus wurde dem Minister das neue Eisbrecher-Patrouillenschiff „Ivan Papanin“ vorgestellt. Admiral Moiseyev erklärte, dass dieses Schiff so konzipiert wurde, dass es entweder unabhängig oder im Verband der Nördlichen Flotte operieren könne, wodurch Russlands Fähigkeit, in der Arktis zu agieren, weiter gestärkt werde.
Die „Ivan Papanin“ wurde im September 2025 offiziell in die russische Marine aufgenommen, nachdem sie alle Eisnavigationstests erfolgreich abgeschlossen hatte.
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Quelle und Bilder: Verteidigungsministerium der Russischen Föderation / Telegram @mod_russia. Inhalt erstellt mit KI und redaktionell überprüft.
