
Die Mehrzweck-Atom-U-Boote „Krasnojarsk“ und „Omsk“ der Pazifikflotte der russischen Marine haben während militärischer Übungen Oniks- und Granit-Marschflugkörper auf ein Seeziel abgefeuert.
Laut offizieller Mitteilung fanden die Starts im Gebiet des Ochotskischen Meeres nördlich von Japan statt. Die Raketen trafen ein Seeziel in über 250 Kilometern Entfernung, wobei alle drei Geschosse direkt das Ziel erreichten.
Die Übung war Teil einer Kommandos- und Stabsübung, die vom Vereinigten Kommando der Truppen im Nordosten Russlands durchgeführt wurde.
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Ziel war es, den Schutz und die Verteidigung der maritimen Kommunikation im nördlichen Pazifik, entlang der Küsten der Regionen Kamtschatka und Tschukotka sowie im Inselgebiet, zu testen.
Zur Gewährleistung der Sicherheit der Operation mobilisierte die Pazifikflotte Überwasserschiffe und Marineflugzeuge und sperrte vorübergehend das Abschussgebiet.
Die Übung ist Teil des jährlichen Vorbereitungsplans der russischen Marine und galt als abschließendes Ereignis des Sommertrainingszyklus.
Insgesamt nahmen mehr als 10 Schiffe und Boote, Marineflugzeuge und Hubschrauber, mehrere Atom-U-Boote sowie Kampfeinheiten mit Küstenraketensystemen K-300P Bastion-P teil.

Quelle und Bilder: Telegram @mod_russia. Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft.
