
Die Coachbuild Collection von Rolls-Royce, eine neue Abteilung für exklusive Fahrzeuge des britischen Luxusautoherstellers, hat soeben das Project Nightingale vorgestellt – ein Modell in extrem limitierter Auflage.
Das Project Nightingale wird auf nur 100 Exemplare begrenzt sein, was bedeutet, dass es nur in die Hände einer kleinen Gruppe sehr wohlhabender und glücklicher Kunden gelangen wird.
Obwohl Rolls-Royce den Preis des Project Nightingale nicht bekannt gegeben hat, erwartet die Website Motor 1, dass er nicht unter 1 Million US-Dollar liegen wird.

Für diesen Preis erhalten Kunden ein Fahrzeug, das auf derselben Plattform wie der Spectre basiert. Es verfügt über zwei Elektromotoren, die mindestens die gleichen 577 PS wie der Spectre liefern sollen – wenn nicht sogar mehr.
Es ist jedoch wichtig zu betonen, dass der Antriebsstrang nicht das Besondere an diesem Fahrzeug ist. Sein außergewöhnlich einzigartiges Design wurde von der Streamline Moderne-Ästhetik der Art-Déco-Ära inspiriert, die in den 1920er- und 1930er-Jahren populär war.

Das Fahrzeug ist 5,76 Meter lang, fast so lang wie der Phantom, obwohl das Project Nightingale ausschließlich ein Zweisitzer ist. Es fährt zudem auf einem riesigen Satz 24-Zoll-Räder – die größten, die jemals an einem Rolls-Royce montiert wurden.
Da es sich um ein Elektrofahrzeug handelt, gibt es keine Lufteinlässe oder Öffnungen im Kühlergrill. Ein weiteres auffälliges Merkmal an der Front sind die ultradünnen Scheinwerfer, die vertikal an beiden Enden der Stoßstange positioniert sind.
Das Exterieur ist in einem einheitlichen, hellblauen Farbton mit dezenten roten Partikeln im Lack gehalten. Der rote Farbton ist eine Hommage an experimentelle Prototypen der Marke aus den 1920er-Jahren und ziert auch die Embleme.

Im Innenraum gibt es nicht viel hervorzuheben, abgesehen von den Sitzen aus pastellblauem Charles Blue-Leder mit Details in Grace White und Einsätzen in Deep Navy. Das faltbare Verdeck ist hingegen in einem hellen Silberton gehalten.
Da dieses Fahrzeug kein festes Dach hat, verfügt es nicht über den charakteristischen Starlight-Dachhimmel. Stattdessen hat Rolls eine neue Starlight Breeze Suite eingeführt, die aus 10.500 „Sternen“ besteht, die sich von den Türverkleidungen bis hinter die Sitze erstrecken und eine hufeisenförmige Umrahmung um Fahrer und Beifahrer bilden.

Foto: Rolls-Royce. Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft.
