
Rheinmetall und das amerikanische Startup Harbinger haben eine Partnerschaft angekündigt, um robotische Militärlastwagen für die Armee der Vereinigten Staaten zu entwickeln.
Das Projekt setzt auf unbemannte Bodenfahrzeuge, die in Logistik-, Aufklärungs- und Unterstützungsmissionen in Kampfzonen eingesetzt werden können und so die Gefährdung von Soldaten in Hochrisikogebieten verringern. Die Initiative kombiniert die militärische Erfahrung von American Rheinmetall bei der Integration von Kampfsystemen mit dem hybrid-elektrischen Fahrgestell von Harbinger, das von Beginn an für autonome Einsätze entwickelt wurde. Die Plattform nutzt Drive-by-Wire-Technologie, bei der mechanische Steuerungen durch elektronische Systeme ersetzt werden, sodass das Fahrzeug ferngesteuert werden oder ohne Fahrer operieren kann.
Ein weiteres Highlight des Projekts ist das Hybridsystem mit Batterien und einem benzinbetriebenen Reichweitenverlängerer. Neben der Erhöhung der operativen Autonomie in Regionen ohne Ladeinfrastruktur kann das Fahrzeug auch im geräuscharmen Modus betrieben werden, wodurch seine thermische und akustische Signatur gegenüber feindlichen Sensoren und Überwachungsdrohnen reduziert wird.

Nach Angaben der Unternehmen liegt der Fokus darauf, Fahrzeuge zu schaffen, die günstig genug für eine Produktion in großem Maßstab und robust genug für den Einsatz unter Kampfbedingungen sind. Die ersten gemeinsamen Demonstrationen der Plattform für die US-Armee sollen noch im Sommer 2026 stattfinden.
#American #Rheinmetall, and #Harbinger have formed a partnership to develop and field a family of #robotic and uncrewed ground vehicles (#UGVs) in support of U.S. Department of War (#DoW) modernization priorities.https://t.co/E53OC3oMaZ pic.twitter.com/GEwP1gPiDm
— Rheinmetall (@RheinmetallAG) 27. Mai 2026
Quelle: Defence Blog | Foto: Harbinger | Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI erstellt und von der Redaktion überprüft
