Rheinmetall erhält einen 230-Millionen-US-Dollar-Vertrag von der NATO zur Lieferung von Panzergranaten

Rheinmetall erhält einen Vertrag über 230 Millionen Dollar von der NATO zur Lieferung von Panzer-Munition
Rheinmetall erhält einen Vertrag über 230 Millionen Dollar von der NATO zur Lieferung von Panzer-Munition (Foto: Rheinmetall)

Die NATO hat über ihre Beschaffungsagentur NATO Support and Procurement Agency (NSPA) eine Bestellung im Wert von 200 Millionen Euro für 120-mm-Panzermunition aufgegeben.

Laut UK Defence Journal ist der Auftrag an den Konzern Rheinmetall Teil einer umfassenderen NATO-Initiative zur Wiederauffüllung der Bestände an Land Battle Decisive Munition der Verbündeten und zur Stärkung der Abschreckung.

Die Bestellung wurde über die Ammunition Support Partnership abgewickelt, ein Abkommen, das es den teilnehmenden Nationen ermöglicht, die Nachfrage zu bündeln und Munition gemeinsam zu beschaffen, wodurch die Beschaffung beschleunigt und die Kosten gesenkt werden.

Die Vereinbarung baut auf einer Reihe von Rahmenverträgen auf, die im Jahr 2025 unterzeichnet wurden und das gesamte Spektrum an 120-mm-Munition für die wichtigsten Panzerplattformen der NATO abdecken.

Nach Angaben der NSPA fördert die Bündelung der multinationalen Nachfrage die Industrie, ihre Produktionskapazitäten auszubauen und die Lieferketten zu stärken. Die Partnerschaft ist darauf ausgelegt, sowohl eine kurzfristige Wiederauffüllung der Bestände als auch eine langfristige industrielle Widerstandsfähigkeit zu gewährleisten.

Foto: Rheinmetall. Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und von der Redaktion überprüft.

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