
Recaro Automotive, der älteste Sitzhersteller der Welt, wurde durch die Proma Group, einen italienischen Automobilzulieferer, aus der Insolvenz gerettet.
Nachdem das Unternehmen Anfang 2024 Insolvenz angemeldet hatte, kann es nun dank der Investition von Proma seine Geschäftstätigkeit fortsetzen, wobei Proma die Kontrolle über die Marke übernimmt. Im Januar 2025 wird Recaro in Europa wieder auf den Markt kommen, wobei die Sitzproduktion nach Italien verlagert wird, während die Aktivitäten in Nordamerika und Japan nicht betroffen sind.
Die Entscheidung wurde durch eine Mitteilung der Proma Group bekannt gegeben, die erklärte, dass die Investition Recaro während des Übergangs ermöglichen werde, weiter zu arbeiten, wobei ein Teil der ursprünglichen Mitarbeiter, insbesondere aus den Bereichen Vertrieb und Technik in Stuttgart, erhalten bleibt. Der CEO von Proma, Luca Pino, betonte, dass die Investition darauf abzielt, die Fähigkeit des Unternehmens zu stärken, Premium-Produkte anzubieten und Innovationen in die Automobilindustrie zu integrieren.
Vor der Intervention von Proma war die Zukunft von Recaro ungewiss, insbesondere nach der Insolvenz und dem Verkauf an Raven Acquisitions im Jahr 2020. Die Marke war auch mit der Unterbrechung der Produktion von Ineos-Modellen in Verbindung gebracht worden, aber dieses Problem wurde gelöst.
Nun, mit der geplanten Wiederveröffentlichung im Januar, hofft Recaro, seine Aktivitäten mit einer neuen Phase der Produktion und Expansion wieder aufzunehmen.
Quelle: Car and Driver | Foto: Instagram @recaro | Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft
