Ram plant den Einstieg in den Mittelklasse-Pickup-Markt, um eine Lücke im Portfolio zu schließen

Ram plant den Einstieg in den Mittelklasse-Pickup-Markt, um eine Lücke im Portfolio zu schließen (Instagram @ramtrucks)
Ram plant den Einstieg in den Mittelklasse-Pickup-Markt, um eine Lücke im Portfolio zu schließen (Instagram @ramtrucks)

Während Konkurrenten wie Ford, Toyota und Nissan bereits Mittelklasse-Pickups anbieten, hat Ram noch kein Modell in dieser Kategorie.

Tim Kuniskis, der CEO der Marke, äußerte großes Interesse daran, diese Situation zu ändern, und betonte die Notwendigkeit einer erschwinglicheren Option für die Verbraucher, insbesondere angesichts der ständig steigenden Preise für große Pickup-Modelle. Er erwähnte, dass der Ram Classic, der früher eine günstigere Alternative darstellte, nicht mehr erhältlich ist, wodurch die Lücke im Modellangebot der Marke weiter wächst.

Gerüchte über einen neuen Mittelklasse-Pickup von Ram gibt es schon seit Jahren. Im Jahr 2023 wurde spekuliert, dass ein Pickup in der alten Jeep Cherokee-Fabrik in Illinois produziert werden könnte, aber das Werk bleibt geschlossen und soll voraussichtlich erst 2028 wiedereröffnet werden, ohne dass konkrete Informationen darüber vorliegen, was dort produziert wird.

Derzeit verfügt Stellantis, die Muttergesellschaft von Ram, über Modelle, die angepasst werden könnten, wie der Ram 1200, der auf dem Fiat Titano basiert, und das Modell Rampage, das direkter mit dem Ford Maverick konkurriert.

Obwohl Kuniskis keine konkreten Pläne bestätigte, ließ er seine Begeisterung für das Projekt deutlich erkennen und deutete an, dass möglicherweise etwas in Entwicklung ist. Seiner Ansicht nach wäre ein fähiger und gut gestalteter Mittelklasse-Pickup ideal, um die Lücke im Ram-Portfolio zu füllen und der wachsenden Nachfrage nach wirtschaftlicheren Alternativen im Pickup-Segment gerecht zu werden.

Quelle: Motor1.com | Bild: Instagram @ramtrucks | Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und von der Redaktion überprüft

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