
Pjöngjang, 29. Dezember — Nordkorea führte am Sonntag (28.) eine Übung zum Start strategischer Langstrecken-Kreuzraketen im Westmeer der Koreanischen Halbinsel durch, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur KCNA.
Laut der offiziellen Mitteilung hatte das Training das Ziel, die Gegenangriffsbereitschaft und die Kampffähigkeit der Langstreckenraketeneinheiten zu überprüfen sowie das Militärpersonal in Manövrierverfahren und der Durchführung von Schießmissionen zu schulen. Die Übung diente auch dazu, die Zuverlässigkeit des eingesetzten strategischen Waffensystems zu prüfen.
Der nordkoreanische Führer Kim Jong Un, Generalsekretär der Partei der Arbeit Koreas und Vorsitzender der Staatlichen Kommission der Demokratischen Volksrepublik Korea, verfolgte die Aktivität.

Laut KCNA folgten die Raketen vordefinierten Flugbahnen über dem Westmeer für etwa 10.199 und 10.203 Sekunden und trafen das vorgesehene Ziel. Nach der Übung erklärte Kim Jong Un, dass das Ergebnis eine praktische Überprüfung der Zuverlässigkeit und Kampfbereitschaft der strategischen Gegenangriffskapazität des Landes darstelle.
Der Führer betonte außerdem, dass regelmäßige Überprüfungen der Zuverlässigkeit und Reaktionsgeschwindigkeit der Komponenten der nuklearen Abschreckung des Landes nach seiner Einschätzung eine Ausübung des Rechts auf Selbstverteidigung gegen das seien, was Pjöngjang als multiple Bedrohungen seiner Sicherheit beschreibt. Die Mitteilung fügt hinzu, dass Regierung und Partei weiterhin die nachhaltige Entwicklung der strategischen Nuklearkräfte des Landes priorisieren werden.
Quelle und Bilder: kcna. Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft.
