
Das Pentagon und Lockheed Martin haben am 18. März offiziell dementiert, dass das Kampfflugzeug F-35 über einen “Kill Switch” verfügt, mit dem die USA es aus der Ferne deaktivieren könnten.
Das Gerücht, das in den sozialen Medien kursierte, hat unter den Verbündeten Besorgnis ausgelöst und dazu geführt, dass Länder wie Kanada, Portugal und Deutschland ihre Kaufentscheidungen überdenken.
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Obwohl das JPO (Joint Program Office F-35) versichert hat, dass alle Betreiber weiterhin volle Unterstützung erhalten, befürchten die Verbündeten, dass Washington Wartung, Ersatzteile und Upgrades einschränken könnte.
Der portugiesische Verteidigungsminister erklärte, dass die USA kein verlässlicher Verbündeter mehr seien, während Kanada alternative Optionen zum F-35 prüft. In Deutschland hat Airbus Druck auf Berlin ausgeübt, den Kauf von 35 F-35A zu stoppen.

Die politische Instabilität in den USA, insbesondere unter Donald Trump, verstärkt das Misstrauen zusätzlich. Der französische Präsident Emmanuel Macron schlug vor, dass europäische Länder stattdessen auf die Dassault Rafale setzen und die Produktion von Kampfflugzeugen in Europa steigern sollten. Frankreich steht kurz davor, einen Vertrag über 7,6 Milliarden US-Dollar mit Indien zu unterzeichnen, um die MiG-29K zu ersetzen.

Sollten sich die Verbündeten vom F-35 abwenden, könnten US-Hersteller Milliarden von Dollar an Verträgen verlieren, und der militärische Einfluss der USA könnte sinken.
Quelle und Bilder: X @LockheedMartin / @usairforce. Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und von der Redaktion überprüft.
