
Die US-Marine hat beschlossen, ein P-8A Poseidon-Flugzeug auszumustern, das im November 2023 von der Landebahn abkam und in die Bucht von Kaneohe auf Hawaii stürzte.
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Das Flugzeug war etwa zwei Wochen lang in Salzwasser eingetaucht und erlitt irreparable Schäden, was eine Rückkehr in den aktiven Dienst unmöglich machte. Zunächst erwog die Marine eine Reparatur, doch technische Analysen ergaben, dass die Kosten untragbar wären. Der Vorfall stellt den ersten Totalschaden eines P-8A in der US-Flotte dar.
Der Abbau und die Wiederverwertung des Flugzeugs haben bereits auf Hawaii begonnen und sollen bis August 2025 abgeschlossen sein. Vor der Verschrottung wurden wiederverwendbare Komponenten ausgebaut, um sie für Reparaturen und den Einsatz in anderen Flugzeugen der Flotte zu nutzen.
Die P-8A, deren Wert auf etwa 180 Millionen US-Dollar geschätzt wird, wurde hauptsächlich für Seeüberwachungs- und Aufklärungsmissionen eingesetzt und ersetzte die älteren Modelle P-3C Orion und EP-3E Aries II.
Trotz des Verlusts wächst die P-8A-Flotte weiter, und die Marine soll bis 2027 neue Einheiten erhalten. Auch der Hersteller Boeing hat international Erfolge erzielt und Poseidon-Versionen an Länder wie Australien, Indien und das Vereinigte Königreich verkauft.
Unterdessen modernisiert die Marine weiterhin ihre Fähigkeiten, mit Upgrades wie elektronischer Kriegsführung und moderner Kommunikationstechnologie, um sicherzustellen, dass die P-8A eine zentrale Rolle in der maritimen Verteidigung der USA spielt.
Quelle: The War Zone | Foto: X @USNavy | Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und von der Redaktion überprüft
The P-8A that crashed into the sea in 2023 has been written off and dismantled.https://t.co/PpkVGaPBkE https://t.co/yODI8tLQ6y pic.twitter.com/URSMCZLmpn
— 笑脸男人 (@lfx160219) 23. Juli 2025
