Optischer Sensor eines türkischen Drohnenfluggeräts erkennt Ziel in 110 km Entfernung

Optischer Sensor eines türkischen Drohnenfluggeräts erkennt Ziel in 110 km Entfernung
Optischer Sensor eines türkischen Drohnenfluggeräts erkennt Ziel in 110 km Entfernung (Foto: Reproduktion / Soziale Medien)

Der optische Sensor des ASELSAN KARAT IRST, der im Jet-Drohnenfluggerät Bayraktar KIZILELMA installiert ist, hat während eines Leistungsvalidierungstests erfolgreich ein Ziel in einer Entfernung von 110 km erkannt.

Das Testergebnis wurde kürzlich im a-Bülten, einer monatlichen Veröffentlichung von ASELSAN, laut einem Bericht der Website Defence Blog veröffentlicht. Darin bestätigte das Unternehmen den Detektionsmeilenstein eines der drei primären Sensoren des KIZILELMA.

Neben dem KARAT-System verfügt die KIZILELMA-Plattform auch über das aktiv elektronisch gescannte Radar MURAD 100-A sowie das elektro-optische Zielsystem TOYGUN.

Die während des Tests beobachtete Detektionsreichweite von 110 Kilometern bringt das KARAT in Einklang mit der durchschnittlich dokumentierten instrumentierten Reichweite vergleichbarer Infrarot-Such- und Verfolgungssysteme in konventionellen Kampfflugzeugen.

Die Verfolgung eines großen kommerziellen Flugzeugs in dieser Entfernung unter Testbedingungen bestätigt die Fähigkeit des Sensors, Luftziele in taktisch relevanten Entfernungen zu erkennen und zu verfolgen – eine grundlegende Voraussetzung für jedes IRST-System, das für Luftkampfeinsätze vorgesehen ist.

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Foto: Reproduktion / Soziale Medien. Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und von der Redaktion überprüft.

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