Neuer Dacia Striker debütiert als Crossover, der SUV, Kombi und Limousine verbindet

Dacia Striker. Foto: Dacia
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Dacia hat den neuen Striker vorgestellt, einen Crossover, der geschaffen wurde, um einen zunehmend umkämpften Platz im europäischen C-Segment einzunehmen: den der Familienautos, die eine erhöhte Sitzposition, einen großen Kofferraum, effizienten Verbrauch und einen wettbewerbsfähigen Preis bieten.

Mehr als nur ein weiteres SUV auf den Markt zu bringen, versucht die Marke, eine Zwischenlösung zwischen drei bekannten Karosserieformen vorzuschlagen. Der Striker kombiniert Eigenschaften von SUV, Kombi und Limousine und vereint großzügige Bodenfreiheit, familientauglichen Innenraum und ein aerodynamisches Konzept mit Fokus auf Effizienz.

Dacia Striker. Foto: Dacia
Dacia Striker. Foto: Dacia

Laut Dacia wird das Modell im Vereinigten Königreich zu Preisen ab unter 25.000 £ angeboten, ein wichtiger Punkt in einem Markt, in dem mittelgroße und elektrifizierte Familien-SUVs häufig deutlich über dieser Spanne liegen. Die Strategie ist Teil des Plans der Marke, ihre Präsenz im C-Segment auszubauen, wo sie ihren Anteil am Gesamtabsatz bis 2030 von 20 % auf 33 % steigern will.

Der Striker kommt zu einem Zeitpunkt, an dem viele Verbraucher ein Auto mit robuster Optik und erhöhter Sitzposition suchen, ohne jedoch zwangsläufig den Verbrauch, das Gewicht und die Kosten eines traditionellen SUVs akzeptieren zu wollen. Genau dort versucht Dacia, seinen Platz zu finden.

Dacia Striker. Foto: Dacia
Dacia Striker. Foto: Dacia

Mit 4,62 Metern Länge hat das Modell ein Format, das dem eines Kombis im C-Segment ähnelt. Gleichzeitig bietet es eine Bodenfreiheit von bis zu 20 cm in den 4×4-Versionen und 19 cm in den 4×2-Versionen, Werte, die denen mittelgroßer SUVs nahekommen. Der Unterschied liegt in der Gesamthöhe der Karosserie: 1,53 Meter, also unter den mehr als 1,60 Metern, die bei vielen SUVs desselben Segments üblich sind.

In der Praxis bedeutet das, dass der Striker eine abenteuerliche Haltung vermitteln will, ohne auf eine niedrigere und effizientere Silhouette zu verzichten. Der Luftwiderstandsbeiwert von 0,29 unterstreicht dieses Konzept und hilft, Verbrauch und Geräusche auf Reisen zu reduzieren.

Dacia Striker. Foto: Dacia
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Die Besonderheit: ein „Hybrid“ auch beim Karosseriekonzept

Der große Kniff des Striker liegt nicht nur in den elektrifizierten Antrieben, sondern auch im Karosseriekonzept. Dacia definiert das Modell als eine Art Fusion aus SUV, Kombi und Limousine.

Der obere Teil der Karosserie besitzt gestrecktere Linien, mit geneigter Windschutzscheibe, verlängertem Dach und einer aerodynamischeren Heckscheibe. Der untere Teil setzt hingegen auf robustere Volumen, markante Kotflügel, gute Bodenfreiheit und typische Elemente von Modellen mit Outdoor-Charakter.

Der Striker führt außerdem die neue T-förmige LED-Lichtsignatur von Dacia ein, die an allen vier Ecken des Fahrzeugs zu sehen ist. Vorn ist die Einheit in den glänzend schwarzen Kühlergrill mit dem Emblem „Dacia Link“ integriert. Hinten wiederholt sich die Lösung in einem breiten schwarzen Band mit dem Markennamen in Reliefschrift.

Platz für die Familie und ein rationales Konzept

Der Kofferraum ist einer der zentralen Punkte des Projekts. Der Striker bietet bis zu 600 Liter Fassungsvermögen, ein starker Wert für das C-Segment und besonders relevant für Familien, die reisen oder im Alltag Ausrüstung transportieren müssen.

Dacia hat außerdem einen in drei Teile geteilten Kofferraumboden entwickelt, der eine bessere Organisation der Ladung ermöglicht und verhindert, dass Gegenstände lose herumrutschen. Das Easy-Fold-System erlaubt es, die Rücksitze direkt vom Kofferraum aus im Verhältnis 60/40 umzuklappen.

Dacia Striker. Foto: Dacia
Dacia Striker. Foto: Dacia

In den besser ausgestatteten Versionen gibt es eine elektrische Heckklappe mit automatischer Öffnung per Annäherung, ein Panorama-Glasdach, beheizbare Vordersitze, ein beheizbares Lenkrad, kabelloses Laden für Smartphones und ein Multimediasystem mit 10,1-Zoll-Bildschirm.

Dacia Striker. Foto: Dacia
Dacia Striker. Foto: Dacia

Einfacher Innenraum, aber technologischer

Im Innenraum folgt der Striker der Philosophie von Dacia: Fokus auf Funktionalität, physische Bedienelemente für wichtige Funktionen und praktische Lösungen für den Alltag.

Das Armaturenbrett hat ein horizontales Design und ist in drei Ebenen organisiert. Das 10,1-Zoll-Multimediasystem wird in der gesamten Baureihe serienmäßig sein, während das digitale 7-Zoll-LightVisio-Instrumentendisplay ebenfalls in allen Versionen vorhanden ist. Je nach Ausstattung umfasst das System vernetzte Navigation mit Verkehrsinformationen in Echtzeit und Kartenaktualisierungen über acht Jahre.

Dacia Striker. Foto: Dacia
Dacia Striker. Foto: Dacia

Ein weiteres Highlight ist das YouClip-System, mit dem Zubehör an verschiedenen Punkten im Innenraum befestigt werden kann. Der Striker kann über bis zu neun Befestigungspunkte für Elemente wie Flaschenhalter, Mehrzwecknetz und eine Kinderdecke verfügen, die auch als Spielmatte dient.

Hybridmotoren und 4×4-Option

Die Baureihe wird elektrifizierte Antriebe bieten. Die Version Hybrid 155 kombiniert einen 1,8-Liter-Vierzylinder-Benzinmotor, zwei Elektromotoren, eine 1,4-kWh-Batterie und ein elektrifiziertes Automatikgetriebe. Laut Dacia ermöglicht diese Konfiguration, im Stadtverkehr bis zu 80 % der Zeit rein elektrisch zu fahren, außerdem startet das Fahrzeug stets im Elektromodus. Die CO₂-Emissionen liegen unter 100 g/km.

Die Version Hybrid 150 4×4 nutzt einen 1.2-Mild-Hybrid-Motor mit 140 PS an der Vorderachse, kombiniert mit einem Elektromotor an der Hinterachse. Das System ermöglicht Allradantrieb nach Bedarf, mit den Modi Auto, Eco, Snow, Mud/Sand und Off-Road. Die Idee ist, bei Bedarf zusätzliche Traktion zu bieten, aber im normalen Gebrauch die Effizienz eines 4×2 zu bewahren.

In der Version Extreme verfügt das Modell außerdem über eine Bergabfahrhilfe, die bei Abfahrten mit geringer Haftung eine konstante Geschwindigkeit zwischen 3 km/h und 30 km/h hält.

Sicherheit und Nutzungskosten

Der Striker wird serienmäßig mit den von den neuesten europäischen Vorschriften geforderten Systemen ausgestattet sein, darunter automatische Notbremsung, Verkehrszeichenerkennung, Spurverlassenswarnung, Spurhalteassistent, Fahreraufmerksamkeitsüberwachung, Parksensoren hinten, eCall und adaptiver Tempomat.

Dacia hat außerdem die Funktion „My Safety“ entwickelt, mit der persönliche Präferenzen der Assistenzsysteme beim Starten des Fahrzeugs wiederhergestellt werden können, sodass der Fahrer nicht bei jeder Fahrt alles erneut einstellen muss.

Versionen

Die Baureihe wird aus vier Versionen bestehen: Essential, Expression, Extreme und Journey.

Essential wird die Einstiegsversion sein, bereits mit 17-Zoll-Stahlrädern, Dachreling, 10,1-Zoll-Zentralbildschirm, Smartphone-Spiegelung, 7-Zoll-Digitalinstrument, manueller Klimaanlage, Rückfahrkamera und Parksensoren hinten.

Expression ergänzt 17-Zoll-Leichtmetallräder, Zwei-Zonen-Klimaautomatik, elektrische Parkbremse mit Autohold, elektrisch einklappbare Außenspiegel und Luftauslässe für die Rücksitze.

Extreme ist stärker auf Abenteuer ausgerichtet, mit 18-Zoll-Rädern, Panoramadach, Keycard, waschbaren Sitzen aus synthetischem Material, Gummimatten, 10-Zoll-Digitalinstrument, vernetzter Navigation und Bergabfahrhilfe.

Journey ist auf Reisekomfort ausgelegt, mit elektrischer Heckklappe, elektrisch verstellbarem Fahrersitz, beheizbaren Vordersitzen und beheizbarem Lenkrad, kabellosem Laden und einem umfassenderen Multimedia-Paket.

Der Striker zeigt einen klaren Versuch von Dacia, einen Platz zwischen den traditionellen Kategorien einzunehmen. Er verzichtet nicht auf die optische Anziehungskraft von SUVs, versucht aber, einige Punkte zu korrigieren, die bei dieser Art von Auto häufig kritisiert werden, wie hohes Gewicht, höherer Verbrauch und höherer Preis.

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Quelle und Bilder: Dacia. Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI erstellt und von der Redaktion überprüft.

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