
Mini hat kürzlich Bilder von zwei neuen Cooper JCW Hatchback-Konzepten veröffentlicht, die in Zusammenarbeit mit der Bekleidungsmarke Deus Ex Machina entwickelt wurden.
Der Skeg, basierend auf dem elektrischen JCW, leistet 255 PS über einen vorne montierten Elektromotor. Laut Marke stammt die Designinspiration aus der Welt des Surfens.
Die Karosserie besteht größtenteils aus Fiberglas, wie es auch für moderne Surfboards verwendet wird. Die breiteren Fiberglaskotflügel sind mit sichtbaren Nieten befestigt.

Ein großer Heckspoiler hängt am Dach und reagiert laut Mini „auf den Luftstrom wie ein Surfbrett, das den Konturen einer Welle folgt“.
Im Innenraum gibt es nur das Wesentliche, mit Schalensitzen aus wasserdichtem Neopren – ideal, wenn man nach einem Strandtag noch leicht nass ist. Mini hat den Skeg auch mit Fiberglastabletts für Tauchanzüge ausgestattet.

Das zweite Konzept, The Machina, basiert auf dem Verbrenner-JCW und bietet 228 PS aus einem 2,0-Liter-Reihenvierzylinder-Turbomotor.
Das Design des Machina ist vom Rennsport inspiriert, mit ausgeprägten Radkästen und einem tiefergelegten Chassis, was dem JCW ein imposanteres Auftreten verleiht.
Über dem Kühlergrill befinden sich vier runde Zusatzscheinwerfer, die an Rallyes erinnern, während die runden Scheinwerfergehäuse die normalen Lampen durch LED-Streifen ersetzen.

Am Heck hängt ein Can-Am-Stil-Spoiler am Dach, während die rot-schwarz-weißen Farben ins Fahrzeuginnere gezogen werden.
Im Innenraum gibt es Fünf-Punkt-Sicherheitsgurte und Sportsitze. Es gibt auch einen freiliegenden Überrollkäfig und ein schlichtes Lenkrad ohne Knöpfe, jedoch einen hohen Hebel zur Steuerung der hydraulischen Handbremse, wodurch das Machina leicht seitlich bewegt werden kann.

Beide Konzepte wurden kurz vor der IAA in München vorgestellt und werden wahrscheinlich nicht in Serie gehen. Sie zeigen jedoch die Kreativität, Kühnheit und Innovationskraft der Marke.
Foto und Video: Mini. Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und von der Redaktion geprüft.
