Malaysia verzichtet wegen Kosten und mangelnder Umsetzbarkeit auf den Kauf von F/A-18-Kampfjets aus Kuwait

Malaysia gibt den Kauf von F/A-18-Kampfflugzeugen aus Kuwait wegen Kosten und mangelnder Durchführbarkeit auf
Malaysia gibt den Kauf von F/A-18-Kampfflugzeugen aus Kuwait wegen Kosten und mangelnder Durchführbarkeit auf (X @Defence_IDA)

Malaysia hat den geplanten Kauf von F/A-18C/D Hornet-Kampfflugzeugen aus Kuwait abgesagt und verweist auf logistische, finanzielle und betriebliche Schwierigkeiten.

Die Nichtverfügbarkeit der Flugzeuge, zusammen mit der Notwendigkeit einer Modernisierung zur Integration in die malaysische Luftwaffe, machte das Geschäft unrentabel. Analysten weisen darauf hin, dass die kuwaitischen Hornets älter sind als die bereits in Malaysia eingesetzten F/A-18D und über weniger fortschrittliche Systeme verfügen.

Kuwait, das seine Hornets durch F/A-18E/F Super Hornets ersetzt, wird die älteren Flugzeuge erst freigeben können, nachdem es seine eigene Flotte aktualisiert hat. Dieser Prozess ist nun für 2026 geplant, mit einer Indienststellung 2027 oder 2028. Obwohl die gebrauchten Flugzeuge wenige Flugstunden haben, könnten die Flugzeugzellen strukturelle Ermüdungserscheinungen aufweisen, die teure Reparaturen erfordern. Zudem hängt die Anschaffung von der Zustimmung der Vereinigten Staaten ab, gemäß den Verteidigungsexportbestimmungen.

Experten heben außerdem hervor, dass der Kauf gebrauchter Flugzeuge das Budget Malaysias belasten und Mittel von vorrangigen Modernisierungsprogrammen abziehen könnte. Daher würde die Anschaffung eine geringe Rendite bei hohen zusätzlichen Kosten für Integration, Wartung und Aufrüstung bieten.

Das Land prüft weiterhin andere Optionen zur Erneuerung seiner Kampfflugzeugflotte im Rahmen seiner militärischen Modernisierungsstrategie.

Quelle: Militarnyi | Foto: X @Defence_IDA | Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam geprüft

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