
Lockheed Martin befindet sich bereits in der Endphase des Baus des ersten F-35A Lightning II-Kampfjets für die deutsche Luftwaffe in seiner Anlage in Fort Worth, Texas (USA).
Laut Defence Blog ist der Rumpf in die Endmontagephase eingetreten, in der seine wichtigsten strukturellen Komponenten zusammengefügt und für die Installation kritischer Systeme positioniert werden. In der nächsten Montagephase wird das Flugzeug seinen Motor, Steuerflächen und Missionssysteme erhalten.
Wie von Lockheed Martin angegeben, wird die Plattform anschließend die Abschlussprozesse durchlaufen, einschließlich der Anwendung spezialisierter Beschichtungen, die für eine geringe Sichtbarkeit erforderlich sind, bevor sie noch in diesem Jahr zu ihrem Erstflug und Einsatz übergeht.
Das deutsche Flugzeug ist eines von acht, die derzeit im Lockheed-Werk in Fort Worth produziert werden. Laut dem aktuellen Plan werden die ersten acht deutschen F-35A-Flugzeuge an die Ebbing Air National Guard Base in Fort Smith, Arkansas, geliefert, wo deutsche Piloten mit ihrer Ausbildung beginnen werden.
Das F-35A-Programm soll der deutschen Luftwaffe einen Tarnkappen-Kampfjet bereitstellen, der sich in alliierte Streitkräfte integriert und die operativen Anforderungen der NATO unterstützt. Sein Stealth-Design reduziert die Radarerkennung, während sein Sensorsystem Daten aus verschiedenen Quellen sammelt und zusammenführt, um den Piloten ein umfassendes Bild des Gefechtsfeldes zu liefern.
Foto: Lockheed Martin. Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und von der Redaktion überprüft.
