Ukrainische Drohnen für nur 530 US-Dollar richten in Russland einen Schaden von 7 Milliarden US-Dollar an

Tu-95MS-Bomber
Tu-95MS-Bomber. Telegram @army_tv

Am vergangenen Wochenende startete die Ukraine eine gewagte Offensive gegen Russland mit FPV-Drohnen (First Person View). Die Operation führte zur Zerstörung von 41 russischen Militärflugzeugen, darunter Tu-95-Bomber und A-50-Aufklärungsflugzeuge, sowie einer Brücke.

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Die Operation mit dem Codenamen „Spinnennetz“ wurde anderthalb Jahre lang geplant und umfasste den geheimen Transport von getarnten Drohnen in Lastwagen zu Luftwaffenstützpunkten innerhalb Russlands. Die Geräte wurden auf den Dächern von Lagerhäusern versteckt und per Fernsteuerung aktiviert, was zu einem geschätzten Schaden von 7 Milliarden US-Dollar für die russische Luftfahrt führte.

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FPV-Drohnen. Telegram @army_tv
FPV-Drohnen. Telegram @army_tv

Die eingesetzten FPV-Drohnen stammen ursprünglich aus dem zivilen Bereich und werden z. B. für Sportaufnahmen verwendet. Sie sind günstig und leicht, kosten weniger als 530 US-Dollar pro Stück und lassen sich daher in großen Mengen produzieren. Ihre Reichweite liegt je nach Modell und Nutzlast zwischen 5 und 20 km. Die Ukraine hat bestimmte Modelle für den Kampfeinsatz modifiziert, darunter die „Baba Yaga“, die bis zu 15 kg Sprengstoff tragen kann und dank Wärmebildkameras auch nachts eingesetzt wird.

Gesteuert werden die FPV-Drohnen von Piloten am Boden über Live-Bilder. Sie zeichnen sich durch hohe Wendigkeit und eine schwierige Abfangbarkeit aus, was sie zu einem effektiven Kriegsinstrument macht.

Quelle: X @DefenceU | Bilder: Telegram @army_tv | Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI erstellt und von der Redaktion geprüft

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