Kurbel-Fenster sind zurück im neuen, kostengünstigen Elektro-Pickup von Slate (X @slateauto)
Die Handkurbel-Fenster, die in den USA aus den verkauften Autos verschwunden sind, kehren mit der Einführung des Elektro-Pickups des Startups Slate zurück.
Das kürzlich vorgestellte Modell kommt in einer einfachen Konfiguration, um die Kosten niedrig zu halten: Stahlräder, ein einzelner Elektromotor und Handkurbel-Fenster, ohne Optionen für elektrisch betriebene Fenster.
Es ist das erste Mal seit 2024, dass ein amerikanisches Fahrzeug dieses Fensterdesign wieder hat, das jahrzehntelang mit erschwinglichen Fahrzeugen in Verbindung gebracht wurde. Sie waren in beliebten Modellen wie dem Ford Fiesta, Chevy Sonic und Kia Rio zu finden, die mittlerweile nicht mehr produziert werden.
Slate möchte mit diesem Modell die Einfachheit und Erschwinglichkeit früherer Fahrzeuge wieder aufleben lassen und bietet den Pickup für weniger als 20.000 US-Dollar an, bereits mit staatlichen Anreizen.
Interessanterweise bieten Handkurbel-Fenster heutzutage keine kostengünstigen oder gewichtsreduzierenden Vorteile mehr im Vergleich zu elektrischen Fenstern, deren Herstellung inzwischen sehr günstig ist. Dennoch scheint die Entscheidung von Slate eher symbolisch als funktional zu sein und erinnert an eine Zeit, als Autos einfacher und billiger waren, eine Nostalgie, die Kunden ansprechen könnte, die nach Praktikabilität und Wirtschaftlichkeit suchen.
Quelle: Motor1.com | Foto: X @slateauto | Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und von unserem Redaktionsteam überprüft
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— Slate Auto (@slateauto) April 25, 2025
