Kongsberg modernisiert die selbstfahrenden Haubitzen K9 Thunder Estlands

K9EST Kõu. X @Kaitsevagi
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Das norwegische Unternehmen Kongsberg Defence & Aerospace hat die Ausschreibung zur Modernisierung und Wartung der selbstfahrenden Haubitzen K9EST Kõu der estnischen Streitkräfte gewonnen.

Die Information wurde von Defence24 veröffentlicht. Der Vertrag, der am 23. September auf der europäischen Vergabeplattform TED bekannt gegeben wurde, sieht eine Rahmenvereinbarung im Wert von bis zu 50 Millionen Euro vor.

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Das Programm umfasst nicht nur Reparaturen und Wartung, sondern auch die Lieferung von Ersatzteilen und Verbrauchsmaterialien, um den kontinuierlichen Betrieb der Artilleriesysteme innerhalb des Artilleriebataillons der estnischen Streitkräfte zu gewährleisten.

Laut Defence24 fiel die Wahl auf Kongsberg anstelle des polnischen Unternehmens Huta Stalowa Wola, da die polnische Firma derzeit noch nicht über alle technischen Fähigkeiten verfügt, die für eine vollständige Wartung der K9A1-Haubitzen erforderlich sind. Es wird erwartet, dass diese Fähigkeiten in Kürze implementiert werden, sodass Polen künftig seine eigene Flotte von K9A1- und K9PL-Systemen warten kann.

K9EST Kõu. X @Kaitsevagi
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Derzeit betreibt Estland 24 selbstfahrende K9A1 Thunder-Haubitzen, die in drei Chargen zu jeweils 12 Einheiten aus Südkorea erworben wurden. Die Fahrzeuge, die vor Ort als K9EST Kõu („Donner“) bekannt sind, stammen aus den Beständen der Armee der Republik Korea und wurden schrittweise in die estnischen Landstreitkräfte integriert.

Diese Systeme spielen eine entscheidende Rolle bei der Modernisierung der Artillerie des baltischen Staates und stärken seine Reaktionsfähigkeit an der Ostflanke der NATO.

Quelle: Defence24 | Estonian Defence Forces | Eesti Kaitsevägi X @Kaitsevagi. Dieser Inhalt wurde mit Unterstützung von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft.

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