
Kongsberg Maritime hat die Teilnahme an der Präqualifikationsphase des Programms P1118 bestätigt, einer norwegischen Initiative zur Schaffung einer neuen Klasse standardisierter Schiffe für die Königlich Norwegische Marine.
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Das von der Norwegischen Agentur für Verteidigungsmaterial geleitete Projekt kann die Entwicklung des Konzepts und des Entwurfs von bis zu 28 Schiffen umfassen, die als gemeinsame Plattform für die zukünftige Marineflotte des Landes dienen sollen.
Nach Angaben des Unternehmens erfolgt der Einstieg in den Wettbewerb zu einem strategischen Zeitpunkt, kurz vor der Abspaltung von Kongsberg Gruppen und der geplanten Börsennotierung an der Osloer Börse im April. Das Unternehmen erklärt, dass dieser Schritt den Fokus auf den maritimen Sektor sowie das langfristige Engagement gegenüber Verteidigungskunden unterstreicht.
Kongsberg hebt seine Erfahrung im militärischen Schiffbau und in der Systemintegration hervor und gibt an, vollständige Entwürfe für mehr als 1.000 Schiffe entwickelt und Technologien für Marine- und Küstenwachen bereitgestellt zu haben, die in anspruchsvollen Umgebungen operieren. Derzeit ist das Unternehmen als Systemlieferant an Programmen für Überwasserkampfschiffe beteiligt, darunter die Fregatten des Typs 26 für das Vereinigte Königreich, Kanada, Australien und Norwegen.
Nach Ansicht des Unternehmens versetzt ihn dieser technische Hintergrund in eine günstige Position, um zur neuen Generation von Schiffen der norwegischen Marine beizutragen und Lösungen anzubieten, die operative Leistungsfähigkeit, Kosteneffizienz und technologische Innovation miteinander verbinden.
Quelle: UK Defence Journal | Foto: LinkedIn – Kongsberg Maritime | Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft
