Knight-Rider-Fahrzeug in New York mit Bußgeld belegt, obwohl es in einem Museum steht

Knight-Rider-Fahrzeug in New York mit Bußgeld belegt, obwohl es in einem Museum steht. Foto: X @volomuseum
Knight-Rider-Fahrzeug in New York mit Bußgeld belegt, obwohl es in einem Museum steht. Foto: X @volomuseum

Eine Nachbildung von KITT, dem berühmten intelligenten Fahrzeug aus der TV-Serie Knight Rider, erhielt in New York einen Strafzettel wegen Geschwindigkeitsüberschreitung, obwohl sie seit Jahren in einem Museum in Illinois steht.

Das Fahrzeug gehört zur Sammlung des Volo Museum, das sich in der Nähe von Chicago befindet. Nach Angaben des Museums warf die vom New Yorker Finanzministerium verschickte Mitteilung dem Auto vor, am 22. April im Stadtteil Brooklyn in einer Schulzone mit 58 km/h gefahren zu sein, obwohl dort ein Tempolimit von 40 km/h galt. Das Bußgeld betrug 50 US-Dollar.

Das Problem ist, dass das Auto, eine Nachbildung eines Pontiac Firebird Trans Am von 1982, die Ausstellung seit Jahren nicht verlassen hat. Das Museum erklärte, das Kamerasystem habe vermutlich das dekorative Nummernschild „Knight“, das am Filmfahrzeug verwendet wird, mit einer echten, dem Museum zugeordneten Registrierung verwechselt.

In einem Beitrag in den sozialen Medien nahm das Museum die Situation mit Humor. „So etwas kann man sich nicht ausdenken. Unser KITT hat sich seit Jahren nicht bewegt“, schrieb die Einrichtung auf ihrer offiziellen Facebook-Seite und scherzte außerdem, dass Schauspieler David Hasselhoff „die 50 US-Dollar bezahlen sollte“.

Knight-Rider-Fahrzeug in New York mit Bußgeld belegt, obwohl es in einem Museum steht
Knight-Rider-Fahrzeug in New York mit Bußgeld belegt, obwohl es in einem Museum steht. Foto: Facebook

Trotz der Ähnlichkeit handelt es sich bei dem Fahrzeug nicht um eines der Originalautos, die in der in den 1980er-Jahren ausgestrahlten Serie verwendet wurden. Die Nachbildung wurde 1991 von Mark Scricani nach Plänen gebaut, die vom ursprünglichen KITT-Modell inspiriert waren.

Das Museum teilte mit, dass es einen formellen Antrag eingereicht habe, um den Verstoß anzufechten, während die Behörden in New York erklärten, den Fall zu untersuchen.

Fotos: Facebook. Dieser Inhalt wurde mit Unterstützung von KI erstellt und von der Redaktion geprüft.

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