Kawasaki enthüllt Pläne zur Entwicklung eines Programms für kollaborative Drohnen

Kawasaki stellt Pläne zur Entwicklung eines Programms für kollaborative Drohnen vor
Kawasaki stellt Pläne zur Entwicklung eines Programms für kollaborative Drohnen vor (Foto: Pixabay)

Kawasaki Heavy Industries hat bestätigt, dass das Unternehmen zwei Arten kollaborativer unbemannter Luftfahrzeuge untersucht, darunter ein systemähnliches Konzept wie eine Rakete sowie eine plattformbasierte Flugzeugvariante.

Laut Hiroyoshi Shimokawa, Präsident der Kawasaki Heavy Industries’ Aerospace Systems Company, entwickelt das Unternehmen derzeit ein Konzept, das als Collaborative Support Aircraft (CSA) bekannt ist.

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Das Programm konzentriert sich auf die Entwicklung unbemannter Systeme, die in komplexen Einsatzumgebungen in Koordination mit anderen Einheiten operieren können. Laut Shimokawa umfassen sie „zwei Arten von Luftfahrzeugen […]: einen flugkörperähnlichen Typ und einen Flugzeugtyp“.

Die raketenähnliche Variante ist so konzipiert, dass sie ähnlich wie eine gelenkte Waffe funktioniert, mit der Fähigkeit, von land- oder seegestützten Abschussvorrichtungen gestartet zu werden. Dieser Ansatz würde eine schnelle Einsatzbereitschaft ohne Startbahn ermöglichen und die operative Flexibilität erweitern.

Die Flugzeugvariante hingegen soll eher wie ein traditionelles unbemanntes Luftfahrzeug (UAV) arbeiten und potenziell eine größere Ausdauer sowie eine höhere Missionsanpassungsfähigkeit bieten, abhängig von Nutzlast und Konfiguration.

Nach Angaben von Shimokawa sieht das Unternehmen die Beschaffung neuer Programme als einen der wichtigsten Wachstumstreiber, insbesondere in Bereichen wie Loitering-Munition, unbemannte Systeme, Wartungs-, Reparatur- und Überholungsdienste sowie Trainingsflugzeuge der nächsten Generation.

Foto: Pixabay. Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI erstellt und von der Redaktion überprüft.

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