Japan, Großbritannien und Italien machen Fortschritte mit dem Programm für Kampfjets der sechsten Generation

Japan, Vereinigtes Königreich und Italien machen Fortschritte beim Programm für ein Kampfflugzeug der sechsten Generation
Japan, das Vereinigte Königreich und Italien machen Fortschritte beim Programm für ein Kampfflugzeug der sechsten Generation (Foto: 八重ナギ)

Japan, das Vereinigte Königreich und Italien kommen einem wichtigen Meilenstein ihrer gemeinsamen Partnerschaft näher: der Produktion von Kampfflugzeugen der sechsten Generation.

Laut Informationen des Defence Blog trafen sich die Verteidigungsminister der drei Länder diese Woche per Videokonferenz, um das Global Combat Air Programme (GCAP) voranzubringen.

An dem Treffen nahmen der japanische Verteidigungsminister Minoru Koizumi, der britische Verteidigungsminister John Healey und der italienische Verteidigungsminister Guido Crosetto teil.

Nach Angaben des japanischen Verteidigungsministeriums fand die Sitzung am vergangenen Dienstag (25. November) ab 17 Uhr statt und dauerte ungefähr 80 Minuten.

In einer Mitteilung gab Japan bekannt, dass die Minister ausführliche Diskussionen über den Fortschritt des Programms und die notwendigen Maßnahmen geführt haben, um dessen Entwicklung im Zeitplan zu halten.

Die drei Minister bekräftigten das bei einem früheren Treffen im Juli eingegangene Verpflichtung: den ersten internationalen Integrationsvertrag des Programms zwischen der zwischenstaatlichen GCAP-Organisation (GIGO) und der gemeinsamen Industrieeinheit EdgeWing noch vor Jahresende abzuschließen.

Die Minister vereinbarten, eine „enge Koordinierung zur Durchführung der letzten notwendigen Anpassungen“ aufrechtzuerhalten, um das Abkommen abzuschließen. Es wird erwartet, dass der Vertrag festlegt, wie Regierungen und Industrie die Projektintegration, die Tests und die ersten Produktionsarbeiten der künftigen Flugzeuge durchführen werden.

Das GCAP-Programm ist eine trilaterale Initiative zur Entwicklung eines Kampfflugzeugs der sechsten Generation bis Mitte der 2030er Jahre und soll die Stärken der wichtigsten Verteidigungsunternehmen der drei Länder vereinen: der japanischen Mitsubishi Heavy Industries, der britischen BAE Systems und der italienischen Leonardo.

Obwohl die technischen Details der Flugzeugstruktur noch in Entwicklung sind, hoben die Behörden das Antriebssystem als zentrales Element des Programms hervor.

Foto: 八重ナギ. Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und von der Redaktion überprüft.
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