
Hyundai gab bekannt, dass klassische Elemente wie das manuelle Getriebe, die traditionelle Handbremse und das analoge Armaturenbrett bald der Vergangenheit angehören werden.
Laut einem Manager der Marke rechtfertigen die geringe Nachfrage nach diesen Funktionen, zusammen mit den Emissionsanforderungen und der Notwendigkeit, die Produktionskosten zu senken, nicht, sie in neuen Autos beizubehalten. Die Marke betont, dass die meisten Verbraucher, insbesondere die jüngeren, die Vorteile der modernen elektronischen Systeme bevorzugen.
In den USA beispielsweise wählten nur 30 % der Käufer des Hyundai Elantra N die Version mit manuellem Getriebe, während der Rest die automatisierte Version bevorzugte.
Das Unternehmen stellt auch fest, dass elektronische Parkbremsen und digitale Armaturenbretter in den meisten neuen Modellen mittlerweile Standard sind, zum Teil weil sie den Vorlieben der Verbraucher entsprechen und größere Skaleneffekte ermöglichen.
Was traditionelle Sportwagen mit Verbrennungsmotor betrifft, so ist der Hyundai-Manager der Meinung, dass diese bereits in Bezug auf Leistung und Technologie von Elektroautos übertroffen wurden. Er betont, dass Modelle wie der Ioniq 5 N viel mehr leisten können als die alten Sportwagen und dass sogar die Motorengeräusche effizient simuliert werden können.
Für den Automobilhersteller ergibt es daher weder wirtschaftlich noch praktisch Sinn, an der Vergangenheit festzuhalten, angesichts der Veränderungen in der Automobilbranche.
Quelle: Motor1.com | Foto: Unsplash | Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft
