
Honda hat sein erstes Cub House in Japan eröffnet, ein neues Geschäftskonzept, das Motorradhandel, Werkstatt, Café und Treffpunkt für Motorradfahrer miteinander verbindet.
Der Pilotstandort wurde in der Stadt Toda in der Präfektur Saitama eröffnet, nachdem das 2018 in Thailand eingeführte Konzept erfolgreich war.

Die Räumlichkeiten wurden so gestaltet, dass sie einladender wirken als ein traditionelles Motorradgeschäft. Neben dem Verkauf von Motorrädern bietet der Standort Kaffee, Kleidung, Zubehör, Teile zur Individualisierung sowie Bereiche, in denen Besucher die Modelle der Marke aus der Nähe kennenlernen und die Wartungsarbeiten verfolgen können.

Das Cub House ist den kleinvolumigen Modellen von Honda gewidmet, darunter Super Cub, Monkey 125, Dax 125, CT125 Hunter Cub, Grom und CB125R. Das Projekt fördert außerdem die Individualisierung und bietet eine große Auswahl an Teilen und Dienstleistungen zur persönlichen Gestaltung der Motorräder.

Nach Angaben von Honda besteht das Ziel darin, einen Ort zu schaffen, den jeder betreten kann, auch ohne die Absicht, ein Motorrad zu kaufen. Die Idee ist, den Besuch zu einem Erlebnis rund um den Lebensstil von Motorradfahrern zu machen und die Gemeinschaft rund um die Marke zu stärken.
Sollte das Projekt gut angenommen werden, plant Honda, das Konzept ab der zweiten Jahreshälfte 2026 auf rund 200 Geschäfte in ganz Japan auszuweiten.

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Fotos: HondaGO Bike Lab. Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI erstellt und von der Redaktion geprüft.
