Am 31. Dezember 2024 wurde ein Meilenstein in der modernen Seekriegsführung erreicht: Zum ersten Mal weltweit wurde ein russischer Mi-8-Hubschrauber von einer ukrainischen Marinedrohne, der Magura V5, abgeschossen, die mit R-73 “SeeDragon”-Raketen ausgestattet war.
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Der Angriff erfolgte während eines Gefechts im Schwarzen Meer in der Nähe von Kap Tarkhankut auf der von Russland besetzten Krim.
Eine innovative Durchbruch in der Drohnenkriegsführung
Dieser erfolgreiche Einsatz, geleitet vom ukrainischen Verteidigungsgeheimdienst (GUR), markiert einen bedeutenden Fortschritt im Einsatz unbemannter Drohnen in maritimen Kampfszenarien. Die Zerstörung des Mi-8-Hubschraubers demonstriert die Effektivität und das innovative Potenzial bewaffneter Marinedrohnen.
Die ursprünglich für Luftkämpfe entwickelten R-73-Raketen wurden für die Magura V5-Drohne angepasst, ein fortschrittliches System, das in der Ukraine entwickelt wurde. Dieser Einsatz unterstreicht die Fähigkeit des ukrainischen Militärs, modernste Technologie in komplexe Kriegsszenarien zu integrieren.
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Strategische Bedeutung
Dieser erfolgreiche Angriff unterstreicht die Rolle von Drohnen als unverzichtbares Werkzeug in modernen Militäroperationen, insbesondere im Kontext des Konflikts im Schwarzen Meer, wo es zu ständigen Auseinandersetzungen kommt. Die Fähigkeit, strategische Ziele wie bewegliche Hubschrauber zu eliminieren, ist ein Wendepunkt, nicht nur für die Ukraine, sondern auch für die Weiterentwicklung maritimer Kriegstaktiken weltweit.
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Experten gehen davon aus, dass dieses Ereignis andere Länder dazu inspirieren könnte, bewaffnete Marinedrohnen in ihre Arsenale aufzunehmen.
Foto: Wikimedia. Quelle und Video: Telegram @DIUkraine. Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und von der Redaktion geprüft.