
Sharp, die japanische Haushaltsmarke, die in den 1980er- und 1990er-Jahren großen Erfolg hatte, bringt ihr erstes Elektroauto, das LDK+, auf den Markt.
Mit dem Versprechen eines „erschwinglichen Preises für Familien“ wurde das LDK+ entwickelt, um als Erweiterung des Hauses zu dienen – ein mobiler Raum, der auch als Kino oder Büro genutzt werden kann.
Laut Sharp wird der größte Vorteil des Fahrzeugs die flexible Innenraumgestaltung beim Parken sein. Das Unternehmen erklärte zudem, dass das Fahrzeug über sein AiOT-System, das künstliche Intelligenz und das Internet der Dinge kombiniert, mit Haushaltsgeräten wie Kühlschränken und Waschmaschinen verbunden werden kann.
Der Prototyp wurde erstmals 2024 vorgestellt und verfügt über Vordersitze, die um 180 Grad drehbar sind, sowie eine Mittelkonsole mit Tisch und Projektor. Wenn die Sitze gedreht und der Bildschirm geöffnet ist, können die Passagiere Filme ansehen oder Videoanrufe tätigen.

Das 4,3 Meter lange Fahrzeug verfügt zudem über eine große Schiebetür und basiert auf dem Model-A-Konzept, das von der Foxconn Technology Group aus Taiwan entwickelt wurde – derselben Firma, die auch Apple iPhones herstellt.
Sharp gab außerdem bekannt, dass das LDK+ V2H-Technologie (Vehicle-to-Home) unterstützen wird, wodurch der im Fahrzeug gespeicherte Strom ein Haus bei Notfällen oder im täglichen Gebrauch versorgen kann.

Das offizielle Konzept des Elektrofahrzeugs von Sharp wird nächste Woche vom Unternehmen vorgestellt. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass das Konzept keine endgültige Darstellung des geplanten Produktionsfahrzeugs ist, sondern dem Produktionsmodell näher kommt als das vorherige Konzept.
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Foto und Video: Sharp / YouTube @SHARParchive. Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft.
