Großbritannien setzt Voyager- und Typhoon-Flugzeuge bei besonderer Luftbegleitoperation in der Arktis ein

Großbritannien setzt Voyager- und Typhoon-Flugzeuge bei besonderer Luftbegleitoperation in der Arktis ein
Großbritannien setzt Voyager- und Typhoon-Flugzeuge bei besonderer Luftbegleitoperation in der Arktis ein (X @DefenceES)

Die Royal Air Force (RAF) des Vereinigten Königreichs setzte Voyager-Luftbetankungsflugzeuge und Typhoon-Kampfjets ein, um ein Transportflugzeug auf einem Langstreckenflug über die Arktis in Richtung britisches Hoheitsgebiet zu unterstützen und zu eskortieren.

Die Operation umfasste Luftbetankung und Luftsicherung aufgrund der strategischen Bedeutung der transportierten Fracht, die einen erheblichen Teil der für Dezember vorgesehenen Lieferungen des Vereinigten Königreichs ausmacht.

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Aufgrund der hohen Startmasse des Flugzeugs stieg der Treibstoffverbrauch, was nach Ausrufung eines Notfalls eine Luftbetankung innerhalb des Polarkreises erforderlich machte. Die Überwachung des Fluges erfolgte durch mit Infrarotsensoren ausgestattete Satelliten des Verteidigungsministeriums, die während der Mission die Wärmesignatur des Flugzeugs eindeutig identifizierten.

Die unter dem Codenamen Operation RED durchgeführte Aktion umfasst internationale Zusammenarbeit und sieht eine kontinuierliche Eskorte durch Typhoon-Kampfjets bis zum Eintritt in den britischen Luftraum vor, der für Mitternacht geplant ist. Als zusätzliche Sicherheitsmaßnahme wurde der Flugzeugträger HMS Prince of Wales in nördlichen Gewässern positioniert, um eine alternative Notlandemöglichkeit zu bieten – ein weiterer Hinweis auf den außergewöhnlichen Charakter der Operation.

Quelle: UK Defence Journal | Foto: X @DefenceES | Dieser Inhalt wurde mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt und von der Redaktion überprüft

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