Großbritannien beteiligt sich an nuklearer Sicherheitsmission im Zusammenhang mit Venezuela

Großbritannien beteiligt sich an nuklearer Sicherheitsmission im Zusammenhang mit Venezuela
Großbritannien beteiligt sich an nuklearer Sicherheitsmission im Zusammenhang mit Venezuela (Foto: Gemeinfrei)

Großbritannien nahm an einer internationalen Operation teil, bei der hochangereichertes Uran aus Venezuela in die Vereinigten Staaten gebracht wurde – im Rahmen einer mit amerikanischen Behörden koordinierten Mission.

Laut der Website UK Defence Journal wurden rund 13,5 Kilogramm angereichertes Uran aus dem Forschungsreaktor RV-1 entfernt, der sich am Venezolanischen Institut für Wissenschaftliche Forschung (IVIC) nahe Caracas befindet. Der RV-1 war Venezuelas erster und einziger Kernreaktor und wurde einst im Rahmen des amerikanischen Programms „Atoms for Peace“ geliefert.

Das nukleare Material wurde Ende April für den Transport vorbereitet und zum Nuklearkomplex Savannah River in South Carolina gebracht, einer Anlage, die von den USA zur Lagerung und Verarbeitung sensibler nuklearer Materialien genutzt wird.

An der Operation waren amerikanische und britische Behörden beteiligt, außerdem leistete die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEO) technische Unterstützung. Nach Angaben amerikanischer Behörden wurde die Mission mehr als zwei Jahre früher als ursprünglich geplant abgeschlossen.

Washington erklärte, dass die Entfernung des Urans Teil globaler Bemühungen sei, Bestände an nuklearem Material zu reduzieren, die zur Herstellung von Waffen verwendet werden könnten. „Durch die Leitung der Entfernung gefährlichen nuklearen Materials aus Venezuela sind die Vereinigten Staaten sicherer geworden und haben die nukleare Sicherheit weltweit gestärkt“, betonte das US-Außenministerium.

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Foto: Gemeinfrei. Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft.

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