Großbritannien bestätigt den Bau von bis zu 12 nuklearen SSN-AUKUS-U-Booten

Großbritannien bestätigt den Bau von bis zu 12 nuklearen SSN-AUKUS-U-Booten
Großbritannien bestätigt den Bau von bis zu 12 nuklearen SSN-AUKUS-U-Booten (Foto: Royal Navy)

Die britische Regierung hat bestätigt, dass sie den Bau von bis zu 12 nuklear angetriebenen Angriffs-U-Booten der Klasse SSN-AUKUS plant. Damit bekräftigt sie ihr Engagement für die Modernisierung der Royal Navy sowie für die strategische AUKUS-Partnerschaft mit den Vereinigten Staaten und Australien.

Der Bau des ersten U-Bootes soll im kommenden Jahr mit dem ersten Stahlschnitt auf der Werft in Barrow-in-Furness beginnen.

Die neuen U-Boote, die im Vereinigten Königreich als SSN-A bezeichnet werden, sollen ab dem Ende der 2030er-Jahre schrittweise die derzeitige Flotte von sieben U-Booten der Astute-Klasse ersetzen. Ausgestattet mit Nuklearantrieb und konventioneller Bewaffnung werden sie voraussichtlich das Rückgrat der britischen Fähigkeiten zur Unterwasserkriegsführung für die kommenden Jahrzehnte bilden.

SSN-AUKUS (Foto: Royal Navy)
SSN-AUKUS (Foto: Royal Navy)

Das Projekt spielt auch innerhalb von AUKUS eine zentrale Rolle, da Australien dasselbe Modell für den Aufbau seiner zukünftigen Flotte nuklear angetriebener U-Boote nutzen wird. Neben dem geplanten Bau von bis zu fünf Einheiten auf australischem Boden wird Canberra außerdem drei U-Boote der Virginia-Klasse aus den Vereinigten Staaten erwerben, um seine Einsatzfähigkeit während der Übergangszeit aufrechtzuerhalten.

Neben der Produktion der U-Boote sieht der britische Plan den Ausbau der Industrieanlagen vor, die für den Bau der Schiffe und ihrer Kernreaktoren verantwortlich sind, mit dem Ziel, alle 18 Monate ein neues U-Boot fertigzustellen. Das Programm soll Zehntausende Arbeitsplätze schaffen und wird durch Investitionen in Unterwasserdrohnen, künstliche Intelligenz und andere fortschrittliche Technologien ergänzt, die im zweiten Pfeiler der AUKUS-Partnerschaft vorgesehen sind.

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Quelle: UK Defence Journal | Fotos: Royal Navy | Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI erstellt und von der Redaktion überprüft.

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