
Die Drohne Global Hawk hat erneut eine der umfangreichsten Überwachungsmissionen der NATO durchgeführt und von Europa aus die russische Grenze beobachtet.
Der jüngste Flug der FORTE10 startete vom Stützpunkt Sigonella auf Sizilien, überquerte das Tyrrhenische Meer und flog über Frankreich und Deutschland, bevor er in den polnischen Luftraum eintrat. Die Route endete in der Nähe des Treffpunkts zwischen Polen, Litauen und der russischen Exklave Kaliningrad – einem der sensibelsten Gebiete für das Bündnis.
Die Drohne kann in einer Höhe von rund 18.000 Metern mehr als 30 Stunden lang operieren und bietet große Reichweite und Sicherheit, da sie Wetterstörungen oder Luftverkehr vermeidet. Die Plattform trägt modernste Sensoren wie ein Synthetic-Aperture-Radar, elektro-optische und infrarote Kameras sowie SIGINT-Ausrüstung. Dadurch können Bilder, Wärmesignaturen und elektronische Emissionen in Echtzeit gesammelt werden.
Diese Missionen verstärken die kontinuierliche Überwachung der russischen Militärbewegungen durch die USA und die NATO und gewährleisten ein umfassendes Lagebewusstsein, ohne Besatzungen Risiken auszusetzen. Mit genügend Autonomie, um die Hälfte des Kontinents zu überfliegen und ohne Auftanken zurückzukehren, bleibt die Global Hawk eines der wichtigsten strategischen Überwachungsinstrumente des Bündnisses.
Quelle: Uk Defence Journal | Foto: X @defense_civil25 | Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam geprüft
FORTE10, a U.S. Air Force RQ-4B “Global Hawk” High-Altitude Surveillance Drone with the 7th Reconnaissance Squadron at Naval Air Station Sigonella, is on its regularly scheduled bi-weekly or so mission over Eastern Europe, near Ukraine and the Russian exclave of Kaliningrad.… pic.twitter.com/nsCAL5yNTW
— OSINTdefender (@sentdefender) 22. November 2025
