General Motors wird verklagt, weil sie Fahrdaten ihrer Kunden gesammelt und verkauft hat (X @GM)
General Motors wird verklagt, weil sie angeblich Fahrdaten ihrer Kunden ohne deren Zustimmung gesammelt und verkauft hat, aber das Unternehmen behauptet, dass keine Verletzung der Privatsphäre vorliegt, da die Daten auf öffentlichen Straßen gesammelt wurden.
Laut GM sind Aktivitäten in öffentlichen Bereichen, wie das Fahren, nicht durch angemessene Erwartungen an die Privatsphäre geschützt, ein Argument, das auf staatlichen Gesetzen und früheren Gerichtsurteilen basiert, die öffentliches Verhalten als von jedem beobachtbar ansehen.
Die gesammelten Daten umfassen den Standort des Fahrzeugs, Routen, Bremsvorgänge und Geschwindigkeit – Informationen, die laut GM während des Fahrens auf öffentlichen Straßen natürlich offengelegt werden. Unternehmen wie LexisNexis und Verisk, die diese Daten gekauft haben und ebenfalls Angeklagte im Prozess sind, unterstützen diese Verteidigung und argumentieren, dass Gerichte in der Regel keine Privatsphäre für Aktivitäten anerkennen, die auf öffentlichen Straßen stattfinden.
Darüber hinaus werfen die Kläger dem Automobilhersteller vor, gegen Bundesgesetze zum Abhören, zur Datenspeicherung und zum Missbrauch von Computern verstoßen zu haben, was von GM und OnStar bestritten wird. Das Programm Smart Driver, das diese Daten sammelte, wurde im April 2024 eingestellt.
Die Diskussion wirft Bedenken hinsichtlich der Grenzen technologischer Überwachung auf und inwieweit Fahrer Kontrolle über die Informationen haben, die ihre eigenen Fahrzeuge aufzeichnen.
Quelle: Motor1.com | Foto: X @GM | Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft
