Frankreich testet MQ-9 Reaper mit Hellfire und stärkt Drohnenabwehr in 3 Monaten

Frankreich testet MQ-9 Reaper mit Hellfire und stärkt Drohnenabwehr in 3 Monaten
Frankreich testet MQ-9 Reaper mit Hellfire und stärkt Drohnenabwehr in 3 Monaten (X @Armee_de_lair)

Frankreich hat einen wichtigen Schritt im Kampf gegen Drohnen gemacht, indem es erfolgreich den Einsatz der MQ-9 Reaper als Plattform zur Luftinterzeption getestet hat.

Der Test, der am 2. April auf dem Militärgelände „Île du Levant“ durchgeführt wurde, markierte den ersten Abschuss einer Hellfire-Rakete gegen eine Drohne im Flug und erweiterte die operative Rolle des unbemannten Luftfahrzeugs.

Die neue Fähigkeit wurde nur drei Monate nach der Einführung der Hellfire-Rakete in den französischen Dienst integriert und unterstreicht die schnelle Anpassung an die zunehmende Bedrohung durch Drohnen in modernen Konflikten. Bis dahin wurde die Reaper hauptsächlich für Überwachung, Aufklärung und Angriffe auf Bodenziele eingesetzt.

Mit der Aufrüstung kann das System nun auch Drohnen in niedrigen und mittleren Höhen abfangen, indem es seine lange Flugdauer mit fortschrittlichen Sensoren und Echtzeitüberwachung kombiniert. Dadurch ist das Flugzeug in der Lage, Bedrohungen nicht nur zu erkennen, sondern auch direkt zu neutralisieren, ohne auf andere Mittel angewiesen zu sein.

In ein umfassenderes Luftverteidigungsnetz integriert — einschließlich Rafale-Kampfjets, Fennec-Hubschraubern und bodengestützten Systemen — stärkt die Reaper die mehrschichtige Verteidigungsstrategie Frankreichs. Diese Entwicklung macht das Fluggerät zu einer multifunktionalen Plattform, die feindliche Drohnen kontinuierlich und effizient überwachen, identifizieren und bekämpfen kann.

Quelle und Bilder: X @Armee_de_lair | Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und von der Redaktion überprüft

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