Ford ruft 1 Million Fahrzeuge wegen Rückfahrkamerafehler zurück (Instagram @ford)
Ford ruft in den USA etwas mehr als eine Million Fahrzeuge aufgrund eines Problems mit der Rückfahrkamera zurück.
Der Fehler führt dazu, dass der Bildschirm des Infotainmentsystems beim Einlegen des Rückwärtsgangs ein eingefrorenes Bild oder einen schwarzen Bildschirm anzeigt, was das Unfallrisiko erhöhen kann. Der Rückruf betrifft mehrere Modelle der Marken Ford und Lincoln, darunter F-150-Pickup-Trucks, Bronco-SUVs, Transit-Transporter und weitere.
Die Ursache des Problems wurde als ein Softwarefehler im Sync 4 identifiziert, speziell in bestimmten Versionen des Accessory Protocol Interface Module (APIM), das die drahtlose Kommunikation des Systems verwaltet. Ford begann Anfang des Jahres mit der Untersuchung und plant, den Fehler durch ein Software-Update zu beheben.
Fahrzeuge mit Over-the-Air (OTA)-Update-Fähigkeit erhalten die Korrektur automatisch, bei anderen ist ein Werkstattbesuch für das Update erforderlich.
Bisher hat Ford nur einen kleinen Unfall im Zusammenhang mit diesem Fehler registriert und keine Berichte über Verletzungen aufgrund des Rückfahrkameraproblems erhalten.
Die offizielle Rückrufbenachrichtigung wird Mitte Juni an die Fahrzeughalter verschickt. Bis zur Behebung des Problems sollten Fahrer weiterhin die herkömmlichen Rückspiegel zur Unterstützung beim Manövrieren verwenden.
Quelle: Motor1.com | Foto: Instagram @ford | Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam geprüft.
