Feuer zwingt Besatzung, Frachtschiff mit 3.000 Autos im Pazifischen Ozean zu verlassen (X @USCGAlaska)
Ein Frachtschiff namens Morning Midas, das etwa 3.000 Fahrzeuge transportierte, darunter rund 800 Elektrofahrzeuge, musste nach einem Brand im Pazifischen Ozean aufgegeben werden.
Das Schiff fuhr unter liberianischer Flagge, startete in China und war auf dem Weg nach Mexiko. Das Feuer begann auf dem Deck, wo die Elektrofahrzeuge standen, und die 22-köpfige Besatzung musste von einem anderen Schiff gerettet werden. Es gab keine Verletzten.
Laut dem Betreiber Zodiac Maritime ist die Bekämpfung von Bränden, die Elektrofahrzeuge auf See betreffen, besonders schwierig wegen der hohen Hitze und der Gefahr eines erneuten Aufflammens.
Die Marken der an Bord befindlichen Fahrzeuge sind noch nicht bekannt. Das Schiff befand sich zum Zeitpunkt des Vorfalls mehr als 480 km vor der Küste Alaskas.
Ähnliche Fälle haben in den letzten Jahren zugenommen. Beispiele sind der Untergang eines Schiffes mit 4.000 Luxusautos auf den Azoren im Jahr 2022 und das Kentern eines weiteren mit 4.200 Fahrzeugen an der Küste Georgias im Jahr 2019. Laut der Versicherungsgesellschaft Allianz Commercial verzeichnet das Jahr 2024 bereits die höchste Anzahl solcher Vorfälle in einem Jahrzehnt und warnt vor zunehmenden Risiken aufgrund der Größe der Schiffe und der Komplexität der Brandbekämpfung auf See.
Quelle: UOL | Foto: X @USCGAlaska | Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft
#UPDATE 1: All 22 crew members evacuated the ship onto a liferaft & were rescued by the vessel Cosco Hellas crew. USCG working with vessel parent company, Zodiac Maritime, to coordinate vessel recovery efforts.
📸 were taken yesterday.
Press Release: https://t.co/UNQZfYVoUo https://t.co/JD8PxrUfGh pic.twitter.com/tFGnIlqBYW
— USCGAlaska (@USCGAlaska) June 4, 2025
