
Die erste Fregatte der französischen Marine, die FDI Amiral Ronarc’h (D660), traf am 19. September 2025 in ihrem Heimathafen Brest ein.
Das Schiff wurde im Werftbetrieb des Naval Group in Lorient gebaut und ist das erste Schiff einer Serie von fünf Fregatten, die darauf abzielen, die französische Flotte gemäß dem Militärplanungsrecht 2024-2030 zu verstärken.
Das Schiff ist mit fortschrittlichen Systemen für Luft-, Oberflächen- und U-Boot-Kriegsführung ausgestattet und kann Mehrzweckhubschrauber betreiben sowie Spezialkräfte aufnehmen.
Die Amiral Ronarc’h wird voraussichtlich 2026 in Dienst gestellt und ist für langfristige Einsätze in Krisenregionen konzipiert, wobei sie vielseitig genug ist, um in verschiedenen Szenarien eingesetzt zu werden, von asymmetrischen Konflikten bis hin zu Hochintensitäts-Seeschlachten und Cyberkriegen.
Die FDI-Fregatten verfügen über fortschrittliche digitale Systeme und Datenverarbeitungsfähigkeiten, die es ihnen ermöglichen, auf aktuelle und zukünftige Bedrohungen zu reagieren und sich leicht in die französischen oder verbündeten Seestreitkräfte zu integrieren.
Neben der Amiral Ronarc’h sollen bis 2030 noch vier weitere FDI-Fregatten – Amiral Louzeau, Amiral Castex, Amiral Nomy und Amiral Cabanier – in die französische Marine aufgenommen werden. Gleichzeitig werden drei Einheiten für Griechenland gebaut, mit der Option auf eine vierte.
Die Naval Group hat das Modell auch anderen Ländern angeboten, darunter Schweden, Dänemark, Saudi-Arabien und Indonesien, wodurch die Exportmöglichkeiten des Projekts gestärkt werden.
Quelle: Naval News | Foto: X @navalgroup | Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft
15.09.2025
Die #FDI Amiral Ronarc’h verlässt Lorient, um ihren Heimathafen Brest zu erreichen. @DGA – @MarineNationale pic.twitter.com/gqC7tnCh5T— Naval Group (@navalgroup) 15. September 2025
